OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Dunia Álvarez Palacios

Der Regen verhinderte nicht, dass die Studenten an diesem Tag marschierten, um jene zu Ehren, die ein Vorbild darstellen. An diesem Dienstag den 27. November war es 147 Jahre her, dass die acht Studenten der Medizin füsiliert worden waren und um daran zu erinnern, füllte sich die Straße San Lázaro mit jungen Leuten: Studenten, Schüler, der Mittelstufe, der Lateinamerikanischen Schule für Medizin und Mitglieder des Sekretariats des kommunistischen Jugendverbandes (UJC) marschierten vom Hügel der Universität bis nach La Punta.

Eröffnet wurde der Zug von sechs gigantischen kubanischen Flaggen, die von Medizinstudenten getragen wurden. Der Vorsitzende des Studentenverbandes (FEU) Raúl Alejandro Palmero Fernández hob die Verpflichtung der kubanischen Revolution gegenüber dem kubanischen Gesundheistwesen hervor. „Wir sind hier zusammen mit einer Jugend, die in unseren Schulen zu dem einzigen Zweck ausgebildet wird, aus Solidarität und Hingabe, Leben zu retten. Unsere Ärzte müssen nicht nur revolutionär, sondern auch gut ausgebildet sein und den Humanismus Fidels in ihrem Blut spüren.“

„Ich glaube, dass dieser Marsch sich in einem Zusammenhang zu sehen ist, der es nötig macht, dass die jungen Leute jeden Tag diesen altruistischen Geist zeigen, diese Einheit, die unser Land braucht, dieses Aufbegehren gegen den Imperialismus“, betonte die erste Sekretärin des Nationalen Komitees der UJC Susely Morfa González.

Photo: Dunia Álvarez Palacios
Photo: Dunia Álvarez Palacios
Photo: Dunia Álvarez Palacios
Photo: Dunia Álvarez Palacios
Photo: Dunia Álvarez Palacios
Photo: Dunia Álvarez Palacios
Photo: Dunia Álvarez Palacios
Photo: Dunia Álvarez Palacios
Photo: Dunia Álvarez Palacios