OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Martirena

Ein weiterer überwältigender Sieg Kubas und der internationalen Gemeinschaft in der Generalversammlung der Vereinten Nationen, bei der mit 189 Stimmen, zwei Gegenstimmen und ohne Enthaltung die Resolution „Notwendigkeit der Beendigung der wirtschaftliche, kommerziellen und finanziellen Blockade, die von den Vereinigten Staaten von Amerika gegen Kuba verhängt wird“ zum 27. Mal in Folge angenommen wurde.

Mit großer Mehrheit wurden die acht Änderungsanträge der nordamerikanischen Regierung zu dem Dokument abgelehnt.

Die durch die Blockade verursachten menschlichen Schäden, die als Völkermord anzusehen sind und eine eklatante, massive und systematische Verletzung der Menschenrechte der kubanischen Frauen und Männer darstellen, sind unermesslich.

Der Minister für Auswärtige Beziehungen Kubas, Bruno Rodriguez Parrilla, machte die unserem Land aufgezwungene Blockade für die akkumulierten quantifizierbaren Schäden verantwortlich, die die Summe von 933,7 Milliarden Dollar erreichen.

Die Blockade ist das grundlegende Hindernis für die Umsetzung sowohl des Nationalen Plans 2030 als auch der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Sie steht im Gegensatz zur Charta der Vereinten Nationen und dem Völkerrecht und ihre aggressiv extraterritoriale Anwendung schadet der Souveränität aller Staaten.

Der kubanische Außenminister wies die Regierung der USA darauf hin, dass wir bereit sind, über Initiativen zu Menschenrechten oder nachhaltiger Entwicklung zu debattieren und abzustimmen, während er sie gleichzeitig wegen ihrer Verbrechen gegen die Menschheit und der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen abklagte.

- Die Blockade verstößt gegen die Prinzipien der Proklamation Lateinamerikas und der Karibik als Friedenszone und steht im Widerspruch zum Konsens der Gemeinschaft der Staaten Lateinamerikas und der Karibik sowie der Welt.