OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Estudios Revolución

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Montagnachmittag den Präsidenten der Republik Panama, Seine Exzellenz Herrn Juan Carlos Varela Rodríguez, der zu einem offiziellen Besuch in Kuba weilt.

Während des herzlichen Treffens tauschten sich die beiden Staatschefs über den guten Zustand der Beziehungen zwischen den beiden Ländern und die Perspektiven der bilateralen Zusammenarbeit, der ausländischen Investitionen und des Handels aus. Díaz-Canel dankte Panama für die Unterstützung bei der jährlichen Abstimmung der Generalversammlung der Vereinten Nationen über die kubanische Resolution gegen die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der Vereinigten Staaten. Sie behandelten auch andere Themen der regionalen und internationalen Agenda.

Kuba und Panama unterhalten historische politisch-diplomatische Beziehungen und haben einen positiven bilateralen Dialog entwickelt, der auf Freundschaft und Kooperation basiert.

Der angesehene Gast erschien in Begleitung von Augusto Arosemena Moreno, Minister für Handel und Industrie, Alcibíades Vásquez Velásquez, Minister für soziale Entwicklung, Luis Miguel Hincapié, Vizeminister für auswärtige Angelegenheiten, Marien Calviño, stellvertretende Ministerin für Tourismus, Nicole Wong, Direktorin für Außenpolitik des Panamaischen Außenministeriums, und Max José López Cornejo, Botschafter in Kuba.

Auf kubanischer Seite nahmen Rodrigo Malmierca Diaz, Minister für Außenhandel und ausländische Investitionen, Bildungsministerin Ena Elsa Velázquez Cobiella, Marcelino Medina, stellvertretender Minister für auswärtige Angelegenheiten, und Lydia Margarita Gonzalez Navarro, Botschafterin in Panama, an dem Treffen teil.

Der angesehene Gast ehrte gestern Jose Marti am gleichnamigen Denkmal und wird während seines Aufenthaltes das-Zentrum für Gentechnik und Biotechnologie besuchen, das seit 1986 Forschungen in den Bereichen Medizin und Biologie sowie Landwirtschaft und Umwelt betreibt.

Er wird auch die Schule „Solidarität mit Panama“ besuchen, eine Bildungseinrichtung von der Vorschule bis zur neunten Klasse für Kinder mit Behinderungen und sonderpädagogischem Förderbedarf.