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Dieser Kongress soll die Basis der FEU erneuern und stärken Photo: Julio Martínez Molina

Was bedeutet die FEU für die jungen Kubaner? Welchen Einfluss hat sie auf das Leben unserer Universitäten, ihre Geschichte und Traditionen? Wie kann ihr Wirken perfektioniert werden? Dies sind notwendige Fragen, die dem IX. Kongress der FEU, der im kommenden Juli in Havanna stattfindet, als Leitfaden dienen, wie die führenden Mitglieder dieser ältesten Jugendorganisation der Insel bekanntgaben.

In Zeiten, in denen Kuba seinen Weg hin zum Aufbau eines prosperierenden und nachhaltigen Sozialismus fortsetzt, auf dem wir Studenten treu den Ideen Fidels folgen, besonders dann, wenn man uns von außen dazu aufruft, die Geschichte zu vergessen, „beruft die FEU ihren IX. Kongress ein, der einen Raum darstellt, unsere Verpflichtung zur Kontinuität der Revolution zu bekräftigen“, sagte der Vorsitzende der Organisation Raúl Alejandro Palmero.

Unter dem Motto: „Revolution: eine Art zu siegen, unsere Mission besteht darin, dies einzulösen“, soll dieser „von den Studenten geplante und geleitete Kongress, die Basis der FEU erneuern und stärken“, fuhr er fort.

„Das ist die beste Art, uns an die Realität und an die Besonderheiten der studentischen Jugend anzupassen und auf ihre Lebensprojekte innerhalb und außerhalb der Organisation einzugehen.

Als Teil der Vorbereitungt des nationalen Treffens finden ab sofort bis im Juli auf der ganzen Insel Kongresse in den verschiedenen Hochschulen statt.

Beginnen wird am Donnerstag die Medizinische Fakultät von Artemisa, die genau so jung ist, wie die Provinz selbst. Danach folgt das Hochschulinstitut für Internationale Beziehungen und anschließend dehnen sich diese Vorbereitungskongresse auf alle Hochschulen des Landes aus. Der letzte dieser Kongresse wird an der emblematischen Universität Havanna stattfinden.

Jetzt gilt es nur noch die Debatte in die Hörsäle zu tragen, wo es eine enorme Menge an kreativen, enthusiastischen und intelligenten Studenten gibt, die an Kuba glauben und es in sich spüren. Uns bleibt nur noch die Gegenwart und die Zukunft zu der unseren zu machen“, schloss Palmero.