OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Estudio Revolución

6,6 Millionen Arbeiter und Studenten waren bei den Demonstrationen im ganzen Land dabei

Etwa 900.000 Kubaner und Kubanerinnen marschierten auf dem Platz der Revolution José Martí in der Hauptstadt. Es gab genügend Gründe diesen 1. Mai in eine neue Demonstration für unsere Revolution, für den Ersten Parteisekretär Compañero Raúl und die Kontinuität in der Staats-und Regierungsführung unter Leitung des Compañero Díaz-Canel zu verwandeln. Es war dies auch eine Gelegenheit den historischen Führer Fidel Castro Ruz zu ehren, um so die feste Entschlossenheit zu bekräftigen, das Konzept der Revolution zu erfüllen, das er uns hinterlassen hat, wie der Generalsekretär des Kubanischen Gewerkschaftsdachverbandes CTC Ulises Guilarte de Nacimiento in seiner Ansprache sagte.

Raúl und Díaz-Canel waren zusammen mit anderen Führern der Revolution bei der eindrucksvollen Demonstration in der Hauptstadt zugegen Photo: Estudio Revolución

Der Internationale Tag der Arbeiter habe mit der Unterstützung der Mehrheit der Arbeiter und des Volkes für die Aktualisierung des Wirtschafts- und Sozialmodells überzeugend die Grundlagen unserer Revolution unter Beweis gestellt, sagte der Gewerkschaftsführer.

Einheit, Engagement und Sieg fassten unsere Entschlossenheit für die Gegenwart und Zukunft zusammen, weiterhin eine souveräne, unabhängige, sozialistische, demokratische, prosperierende und nachhaltige Nation aufzubauen,sagte er zum Schluss seiner Rede.

Der 1. Mai war international gesehen ein Referendum, mit dem die Arbeiter die Politik ihrer jeweiligen Regierungen unterstützten oder ablehnten.

Die Venezolaner feierten den Tag der Arbeiter als Beweis für die Unterstützung der bolivarischen Regierung und Präsident Nicolás Maduro kündigte eine Erhöhung des Mindestlohns an, um die Arbeiter vor dem Wirtschaftskrieg zu beschützen.

In Brasilien waren die Feiern zum 1. Mai von der Forderung nach Freilassung des ehemaligen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva geprägt.