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Die kubanische Firma Heber Biotec und die US-amerikanische Firma Mercurio Biotec haben sich darauf geeinigt, die Heberprot-P-Therapie bei Patienten mit diabetischem Fußgeschwür in den USA zu unterstützen, sobald es die Drogen- und Lebensmittelbehörde (FDA) jenes Landes genehmigt.

Aufgrund der Erfolgsgeschichte des Produkts und der eingegangenen Verpflichtung wird erwartet, dass die kubanische Therapie das relative Risiko einer Amputation aufgrund eines diabetischen Fußulkus in den USA um mehr als der Hälfte der aktuellen Zahlen reduzieren kann, geht aus einer Pressenotiz der Unternehmensgruppe BioCubaFarma hervor.

Bei fast einer Million amerikanischer Patienten wird jährlich erstmals diabetischer Fußulkus diagnostiziert. Diese Komplikation erhöht das Risiko von Amputationen der unteren Extremitäten. Innerhalb von fünf Jahren hat sich die Anzahl der Amputierten in den USA von 73.000 auf 85.000 erhöht, mit negativen Folgen für die Familien und Gesundheitssysteme sowie sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen.