OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Die Teilnahme der Nachbarn an den Aufräumarbeiten nach dem Durchzug des Hurrikans Irma und die Solidarität wurden auch von den Aktionen der CDR untertstützt. Photo: Jose M. Correa

Die Verteidigung der nationalen Identität, Patriotismus und Antiimperialismus werden wesentliche Themen sein, die von den Komitees zur Verteidigung der Revolution (CDR) in Vorbereitung ihres IX. Kongresses diskutiert werden, der am 3. Februar in seine Etappe der Gemeinden tritt.

Die Organisation beginne das Jahr 2018 stärker, schätze Carlos Rafael Miranda Martínez, ihr Koordinator auf Landesebene, ein. Er hob hervor, dass im zu Ende gehenden Jahr ein ständiger ideologischer Kampf geführt worden sei und die kubanischen Wohngebiete siegreich daraus hervorgegangen seien.

Miranda Martínez wies auf einen der größten Erfolge dieses Zeitraums hin, der darin bestand, dass immer mehr Jugendliche in die Aufgaben der Organisation einbezogen werden. In diesem Sinne sei die Erfahrung der 160 Jugendabteilungen IX. Kongress der CDR sehr wertvoll gewesen.

Die Organisation, die den Erfolg der Wahlen der Delegierten zu den Gemeindeversammlungen der Volksmacht feiert, stelle sich nun der Aufgabe, eine breitere Beteiligung des Volkes an den Treffen mit den Delegierten zu erreichen.

Miranda Martínez beglückwünschte das kubanische Volk aus Anlass eines weiteren Jahrestages des Sieges der Revolution am 1. Januar 1959 und insbesondere die Vorsitzenden der CDR und Koordinatoren der Zonen, die er dazu aufrief «die Dinge jeden Tag gut zu machen, die Einheit aller Revolutionäre des Wohngebiets zu erreichen, um weiter im Sinne Fidels den Sozialismus aufzubauen.»