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Guantánamo – Die universelle Transzendenz des revolutionären Denkens und Handelns von Ernesto Che Guevara stand im Mittelpunkt der Debatten des wissenschaftlichen Workshops, der von der Provinzparteischule Israel Reyes Zayas organisiert worden war und der Ehrung des bedeutenden Guerillakämpfers gewidmet war, der vor 50 Jahren seinen letzten Kampf in Bolivien austrug.

Über 30 Referate in Verbindung mit Leben und Werk des Heldenhaften Guerillakämpfers wurden auf dem Event vorgestellt, der mit dem Vortrag Das lebendige Denken des Che begann, den der Historiker und Kämpfer der Rebellenarmee Luis Figueras Pérez hielt.

Die vorgestellten Arbeiten behandelten Che in seinen verschiedenen Facetten: als Mann tadellosen Handelns, Politiker, Ökonom und Vorbild einer revolutionären Führungskraft.

Ebenso wurden seine Eigenschaften als Militärstratege, unermüdlicher Kämpfer gegen den Imperialismus und Paradigma des Internationalismus anerkannt, sowie seine Vision der Umgestaltung der Welt und seine Konzeption über die führende Rolle der Jugend im Kampf der Völker und beim Aufbau des Sozialismus.

Die stellvertretende Direktorin für Forschungen und postgraduale Studien der Einrichtung Dr. Sc. Noralis Palomo Díaz hob die Gültigkeit des Gedankenguts von Guevara für die heutigen und künftigen Generationen hervor, sowie ebenfalls die Wichtigkeit, Erfahrungen auszutauschen und Ideen zu sozialisieren, um sein Vermächtnis beim Aufbau des Sozialismus in Kuba effektiver zu nutzen.

Der Workshop ehrte darüber hinaus Israel Reyes Zayas, Kampfgefährte des Che im Kongo und in Bolivien, sowie eine Gruppe von Kämpfern aus Guantánamo, die Che bei der ersten dieser Missionen begleitet hatten.