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Nach 21 Tagen intensiver Arbeit gelang es, 99,6 % des Energiesystems von Ciego de Ávila wiederherzustellen. Foto: Entnommen aus Facebook

CIEGO DE ÁVILA – Die Arbeiter des kubanischen Elektrizitätsversorgungsunternehmens, die in Ciego de Avila Unterstützung in der Wiederherstellung des Verteilungssystems in den von Hurrikan Irma betroffenen Gebieten leisteten, kehren nun in ihre Heimatprovinzen zurück.

Nach 21 Tagen intensiver Arbeit gelang es den fast eintausend Arbeitern aus Guantánamo, Granma, Las Tunas, Camagüey und Sancti Spíritus zusammen mit den Ortsansässigen, 99,6 % des Energiesystems von Ciego de Ávila wiederherzustellen.

Diosdado Hernández, Direktor des Elektrizitätsversorgungsunternehmens in der Provinz Ciego de Ávila, erläuterte, dass die Arbeiter 250 km Übertragungsleitungen und mehr als 1800 km Verbindungsleitungen zwischen den Primär- und Sekundäranschlüssen, 1 020 Pfosten und 202 beschädigte Transformatoren instand setzten.

Er fügte hinzu, dass in einigen entfernt liegenden Häusern noch immer die Elektrizität fehle, diese aber in den kommenden Stunden von lokalen Kräften wiederhergestellt werde. (PL)