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Photo: Cubadebate

CAMAGÜEY – Das Historische Zentrum dieser Stadt, Kulturerbe der Menschheit, wachte heute morgen mit Schäden an einigen Gebäuden auf, die durch einen Tornado mit Winden von 110 bis 120 Stundenkilometern hervorgerufen worden waren.

Zu den Stellen, die besonders in Mitleidenschaft gezogen wurden, gehört der Platz San Juan de Dios, ein vom nationalen und internationalen Tourismus geschätzter Ort, außerdem das Guiñol Theater, das Teile seines Daches verlor.

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An diesem 29. August beschädigten gegen 18: 30 Uhr Regen und starker Wind auch einige Wohnungen der über 500 Jahre alten Stadt.

Nach Aussage von Spezialisten des Wettervorhersagezentrums in Camagüey war dieses Phänomen von einer zusammenlaufenden Windströmung, Erhitzung (Höchsttemperaturen im Zentrum der Provinz) und lokalen Bedingungen, wie sie im Sommer herrschen, begleitet.

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Die Behörden der Stadt haben bereits Fachfirmen damit beauftragt, nach dem Herunterfallen von elektrischen Leitungen und den sich daraus ergebenden Beeinträchtigungen der öffentlichen und privaten Stromversorgung, die Dienstleistungen für die Bevölkerung wiederherzustellen.

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