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Salinenunternehmen von Matanzas Foto: Mit freundlicher Genehmigung der Zeitung Girón 

Martí,Matanzas - Obwohl die Arbeiter des Salinenunternehmens von Matanzas von den Strahlen der brennenden Sonne geplagt und von der Reflektion der reinen Farbe des Salzes geblendet werden, konnten sie den Plan zur Gewinnung dieses Minerals übererfüllen.

Der Direktor der kleinen Saline, Blas Jesús Hernández Santos, sagte, dass man bis dato mehr als 11.400 Tonnen geliefert habe und damit einen bemerkenswerten Beitrag zur Wirtschaft geleistet habe, wenn man bedenke, dass es sich dabei um ein Produkt handelt, das sowohl von Mensch und Tier als auch von der Industrie gebraucht werde.

Er hob die gute Qualität des Salzes hervor und betonte, dass der Betrieb die von den Gesundheitsbehörden geforderten Parameter strengstens einhalte, was durch regelmäßige Proben und Kontrollen bstätigt werde.

Er sagte, dass die höhere Produktivität in diesem Jahr hauptsächlich auf die Wiederherstellung der Salzfördermaschine zurückzuführen sei, eine veraltete Maschine, die Dank der innovativen Fähigkeiten des Kollektivs gerettet werden konnte. Dabei erwähnte er besonders die Arbeiten des Mechanikers Yasmany Martínez, des Schweißers Alberto Martínez und des Drehers Osmany Nasco, die viel zur Wiederherstellung der Antriebstechnik beigetragen hätten.

Er hob auch die guten klimatischen Bedingungen und den Tagesertrag von fast 380 Tonnen hervor, der höher als in vorherigen Zeiträumen liegt.

Er betonte außerdem, dass die Förderung und Verarbeitung von Salz ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für dieses Gebiet ist und 130 direkte Arbeitsplätze schafft, die mit Förderung, Transport, Reinigung und Lagerung des Produkts in Verbindung stehen, das Teil der Grundversorgung ist.

Auch wenn die technischen Voraussetzungen alles andere als ideal sind, so plant das kleine Unternehmen doch, etwa 15.000 Tonnen Salz in diesem Jahr zu fördern.