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Photo: Ventura de Jesús García

JAGÜEY GRANDE – Die Neubepflanzung von etwa 650 Hektar Zitrusbäumen macht deutlich, dass man mit der Ersetzung der alten und infizierten Plantagen vorankommt und dabei eine ständige Überwachung und das Begasungssystem zur Verminderung der Auswirkungen des Schädlingsbefalls nicht vernachlässigt.

Der Direktor des Agroindustriellen Unternehmens Victoria de Girón, Armando Perdomo García, führte aus, dass die Fläche der neuen Zitrusplantagen bereits über 8.500 Hektar umfasse, von denen bereits 5000 bemerkenswerte Ernteergebnisse vorweisen.

Er betonte, dass man anstrebe etwa 18.000 Hektar enger mit widerstandsfähigeren Sorten und unter ausgewählten technologischen Systemen zu bepflanzen. Er sagte, dass auch wenn die Nutzungsdauer der neuen Plantagen weniger lang sei, die Pflanzen aber resistenter seien und höhere Erträge brächten.

Der Direktor geht davon aus, dass der Jahresplan, der auf 69.000 Tonnen Zitrusfrüchte festgelegt wurde, ohne Verzögerung erfüllt werde und er zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen der Limonenernte, die sich in diesem Jahr auf über 2.000 Tonnen belaufen werde. Was die Mangos angeht, so würde man in diesem Jahr über 12.000 Tonnen liefern.

Er unterstrich den festen Vorsatz den Produktionskreislauf zu schließen, den Exportrhythmus beizubehalten, den Miniindustrien zu helfen, die Spitzenzeiten der Ernte zu überstehen und das Industriekombinat umzustrukturieren, wo große Mengen an Produkten zerkleinert werden und wo, um die Produktion auszudehnen, eine Diversifizierung der Linien dringend erforderlich ist.