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Auf dem Solidaritätstreffen klagten die Teilnehmer die imperialistischen Manöver gegen Venezuela an. Foto: MfG Botschaft Venezuelas in Kuba

Im Kubanischen Institut der Völkerfreundschaft (ICAP) fand am Montag ein Akt der Bekräftigung der Solidarität gegenüber der Bolivarischen Republik Venezuela statt, die Bedrohungen vonseiten des Imperiums und anderen kriminellen Aktionen der rechten Opposition und der Oligarchie ausgesetzt ist. Dort wurde der Dokumentarfilm Venezuela, oscura causa von Hernando Calvo Ospina vorgestellt, ein Film, der die souveränen Argumente des venezolanischen Volkes vorbringt, das von den großen Monopolen belagert wird, seitdem sich das Land in ein Erdölland verwandelt hat.

Der venezolanische Botschafter in Kuba Alí Rodríguez dankte für die Bezeigungen der Unterstützung für sein Volk und prangerte die historischen imperialen Ambitionen bezüglich der venezolanischen Naturschätze an, wobei er bestätigte, dass sein bolivarisches und chavistisches Volk die Souveränität und Unabhängigkeit verteidigen werde.

Graciela Ramírez, Präsidentin des internationalen Komitees für Frieden, Gerechtigkeit und Würde der Völker, wies entschieden die internationale Medienkampagne gegen Venezuela zurück, bei der weltweit die Wahrheit durch ständig wiederholte Lügen ersetzt werde.

Das Wort ergriff auch Silvio Platero, Vorsitzender der Kubanischen Bewegung für Frieden und Souveränität der Völker, der die Unterstützung vonseiten des Weltfriedensrates für Venezuela hervorhob.

Eine weitere Rednerin war Lilia María Zamora, amtierende Direktorin im ICAP, die versicherte, dass «am vergangenen 30. Juli , mit dem Sieg an den Urnen der Einführung der Verfassungsgebenden Nationalversammlung, um dem Land Frieden, Stabilität und Dialog zurückzugeben, das venezolanische Volk die Pläne des Imperiums zunichte machte und der Welt eine Lektion der wahren Demokratie erteilte.»

«Wir rufen zur internationalen Solidarität auf, um energisch die zerstörerischen Manöver der Rechten in Verschwörung mit der Regierung von Donald Trump gegen das Volk und die Regierung Venezuelas zurückzuweisen.»

Elio Gámez, erster Vizepräsident des ICAP, führte den Vorsitz der Veranstaltung, während derer die Teilnehmer eine Schweigeminute für die Opfer der kürzlichen Terrorakte in mehreren europäischen Städten einlegten.


(Entnommen aus der Website des ICAP)