OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Yander Zamora

Es ist zweieinhalb Monate her, dass sie ihr Zuhause verließen. Um Leben zu retten, um denen zu helfen, die Hilfe benötigten. Für einige von ihnen war es ihre erste Erfahrung als Teil der Internationalen Brigade Henry Reeve. Andere, mittlerweile Veteranen, wissen um die Härte der Arbeit, aber auch um die Dankbarkeit, die von Herzen kommt. 23 Mitarbeiter sind es, 12 von ihnen Ärzte und 11 lizensierte Hilfskräfte, Männer und Frauen, die nach sintflutartigen Regenfällen in Peru in der Region von Piura medizinische Hilfe leisteten.

Keine der Schwierigkeiten, mit denen sie es zu tun bekamen, vermochte sie an der Erfüllung ihrer Aufgabe zu hindern; positiv auch die Entwicklung der epidemiologischen Hygiene in den betroffenen Gebieten, wie Brigadechef Rolando Piloto Tomé sich äußerte.

Über 24.000 Patienten wurden von dem medizinischen Personal aus Kuba behandelt, und von den 987 Erkrankten, bei denen Dengue und ähnlich Alarmierendes diagnostiziert wurde, starb nicht einer, betonte Piloto.

„Euer Abschied scheint erst gestern gewesen zu sein, aber tatsächlich ist es mehr als zwei Monate her, seit ihr eure heroische Arbeit aufnahmt und das wichtigste Ergebnis ist es, ins Herz der peruanischen Bevölkerung vorgedrungen zu sein. Seien wir also versichert, dass es der Mühe wert war, sich ohne seine Lieben weit entfernt von Zuhause zu befinden, denn ein Bruderland hat euer aller Unterstützung und Solidarität erfahren“, sagte die Vizeministerin für Gesundheit Marcia Cobas Ruiz, als sie die Heimkehrer willkommen hieß.