OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Jose M. Correa

Stellen Sie sich nur für eine Minute einmal vor, dass Havanna seine Uferstraße Malecón nicht hätte. Versuchen Sie, die Stadt ohne die sechsspurige Straße und ihre superlange Mauer zu sehen, die sich über acht Kilometer an der Nordküste der Hauptstadt erstreckt.

Der Malecón von Havanna mit seiner Mauer aus nacktem Beton, dessen erster Abschnitt ab dem Jahr 1901 errichtet und 50 Jahre später, 1952, beendet wurde, wird von der Brandung des Golfstroms angegriffen. Es ist die berühmteste Uferstraße von Kuba, die von einer ausgedehnten Sitzgelegenheit gekrönt wird, die tausenden Menschen zur Erholung dient, welche die Stadt, das Meer oder die vorbeiziehenden Schiffe betrachten.

Hierher zieht es die Frühaufsteher, die ihn entlang joggen, die Liebespaare, die den Sonnenuntergang betrachten, die Freunde, die sich hier am Nachmittag treffen und auch jene, die zu den Riffs hinabsteigen, um zu fischen.

Der Malecón gehört allen. Die Kubaner aus allen Teilen der Insel empfinden ihn als ihr Eigentum. Und die Touristen genießen die Umgebung, die perfekte Mischung aus Brise, Sonne, Zuneigung, Architektur, Geschichte, Ruhe und Meer.

Stellen Sie sich nur für eine Minute einmal vor, dass Havanna seine Uferstraße Malecón nicht hätte. Ich bin sicher, dass Sie das nicht können. Die längste Bank der Welt ist ein Symbol der Hauptstadt Kubas.

Photo: Jose M. Correa

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