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Pamela Morcillo Ortiz Photo: Ricardo López Hevia

Die ecuadorianische Sportministerin, Pamela Morcillo Ortiz traf mit der Delegation unter Vorsitz von Präsident Rafael Correa in Havanna ein und es war für sie sehr bewegend, die Stadt zu wiederzusehen, in der sie vor Jahren ihr Studium absolviert hatte.

Morcillo wurde am Sitz des Kubanischen Sportinstituts INDER von dessen Präsident, Antonio Becali Garrido, empfangen, wo sie über Fragen des Sports sprachen und das Informationszentrum des kubanischen Sports besichtigten.

Über die Arbeit von Ecuador im aktuellen Olympia-Zyklus sagte die Ministerin auf einer Pressekonferenz, dass seit 2013 der Leistungssport mit Blick auf Tokyo 2020 verstärkt wurde und der ecuadorianische Staat zu diesem Zweck „die Teilnahme von 243 Athleten an nationalen und internationalen Wettbewerben garantiert“.

Morcillo erklärte, dass in dem Jahrzehnt der Regierung von Correa riesige Fortschritte gemacht wurden. „Vor der Amtsübernahme von Rafael Correa gab es kein Ministerium für Sport sondern nur ein Nationales Sekretariat. Mit der Regierung der Bürgerrevolution wurde das Ministerium gegründet, was eine direkte Arbeit mit den Sporteinrichtungen und -organisationen ermöglicht."

Die Ministerin betonte, dass im Rahmen des Projektes der Bürgerrevolution und als Teil des Plans der Regierung, diesen Sektor zu priorisieren, fünf Trainingszentren für Hochleistungssport gebaut wurden, in denen die Athleten konzentriert sind.

„Die Arbeit kubanischer Trainer in verschiedenen Disziplinen hat ermöglicht, dass unsere Athleten bessere Leistungen erzielen, und diese Erfahrung wollen wir weiterhin nutzen“, schloss Morcillo.