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Während des Treffens ratifizierte Lazo die kubanische Null-Toleranz-Politik gegen jede Äußerung von Menschenhandel Photo: Ismael Batista

Der Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht, Esteban Lazo Hernández, empfing am Montagnachmittag im Sitz des kubanischen Parlaments die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen über die Menschenrechte der Opfer von Menschenhandel, insbesondere von Frauen und Kindern, Maria Grazia Giammarinaro, die zu einem offiziellen Besuch in unserem Land weilt.

Während des Treffens ratifizierte Lazo die kubanische Null-Toleranz-Politik gegen jede Äußerung von Menschenhandel und den Willen des Landes zur internationalen Zusammenarbeit bei der Bekämpfung dieses schweren Verbrechens.

Er verwies auch auf die wichtige Arbeit, die das kubanische Parlament und seine Ausschüsse in der Durchführung und Überwachung des Nationalen Plans gegen Menschenhandel 2017-2020 leisten, ein grundlegendes Instrument der staatlichen Behörden und Organisationen der Zivilgesellschaft, um die Prävention und Bekämpfung dieser Verbrechen sowie den Schutz der Opfer zu gewährleisten.

Auf kubanischer Seite waren ebenfalls zugegen: Ana María Mari Machado, Vizepräsidentin der Nationalversammlung, Arelis Santana und José Luis Toledo, Leiter der Ausschüsse für Betreuung der Jugend, Kindheit und Gleichberechtigung von Frauen bzw. Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, sowie Rolando González Patricio, stellvertretender Generalsekretär des Lateinamerikanischen Parlaments und Vizepräsident des Ausschusses für Internationale Beziehungen des kubanischen Parlaments.

Im Anschluss an diese Zusammenkunft hatte die Sonderberichterstatterin ein Treffen mit einer Vertretung des Ausschusses für Betreuung der Jugend, Kindheit und Gleichberechtigung von Frauen, an dem auch die Abgeordneten dieses Parlamentsausschusses Yoerky Sánchez, Aymara Guzmán und Lisett Conde teilnahmen.