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JAGÜEY GRANDE – Der erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez bezeichnete die Produktionsergebnisse des Agroindustriellen Unternehmens Victoria de Girón als ermutigend und merkte an, dass dies beweise, dass das Staatliche Sozialistische Unternehmen effizient sein könne und Jahr für Jahr seinen Fortschritt festige.

Der Generaldirektor des Unternehmens Armando Perdomo García erinnerte daran, dass es im Juni fünfzig Jahre bestehe und dank des rasanten Wachstums an Anbaufläche sich jetzt auf vier Kreise ausgedehnt habe.

Um den Kampf gegen die Auswirkung der als Huanglongbing bekannten Krankheit zu gewinnen, haben die Zitrusbauern aus Matanzas einen Plan 1000 Hektar pro Jahr anzupflanzen, um die geschädigten Gebiete zu ersetzen. Bis heute habe man über 7000 Hektar bepflanzt und Ziel sei es, in den nächsten Jahren auf insgesamt 15.000 zu kommen.

Bei seinem Besuch lobte Díaz-Canel auch das Diversifizierungsprogramm des Unternehmens, das über 2000 Tonnen an Gemüsen aus geschütztem Anbau erzeugt, die hauptsächlich im Tourismusbereich verwendet werden; außerdem gibt es eine breite Palette an Obstbäumen und eine Entwicklung bei der Viehzucht.

Seine wirtschaftliche Bedeutung, die Stabilität seiner Belegschaft, die Lage, die gute Anbindung und die Nähe zu touristischen Zentren seien Anlass genug, sich an der Dynamik des Unternehmens zu erfreuen, sagte Díaz-Canel. In diesem Zusammenhang sprach er auch über die Zweckmäßigkeit, alle Prozesse zu automatisieren und zu informatisieren und eine Umgestaltung bei der verarbeitenden Industrie vorzunehmen.

Im Gespräch mit der Führung und den Arbeitern des Industriekombinats Héroes de Girón würdigte er auch die Fortschritte dieses Agroindustriellen Getreideunternehmens in Matanzas.

Die Reismühle in Amarillas war ein weiterer seiner Anlaufpunkte, wo er sich über die Investitionen im Reisprogramm informierte.