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Der Verlag Verde Olivo stellte im Guillén Saal der Festung San Carlos de la Cabaña das Buch « Girón: manos tras la cabeza » von Antonio Enrique Lussón und José Ángel ¬Gárciga vor. Photo: Yander Zamora

Das Buch  Girón: manos tras la cabeza, (Hände hinter dem Kopf) der Autoren Antonio Enrique Lussón und José Ángel Gárciga wurde gestern im Nicolás Guillén von San Carlos de la Cabaña vorgestellt.

Dieses erfolgreiche literarische Werk ist Teil der Würdigung dieses Verlags innerhalb der Kollektion Fidel entre nosotros, ( Fidel unter uns) zum 90. Geburtstag des Comandante en Jefe.

Der Vorsitzende des Instituts der Geschichte Kubas René González Barrios erinnerte in seiner Laudatio daran, dass eines der wichtigsten Daten der Geschichte Kubas und Amerikas zweifellos der 19. April 1961 gewesen sei.

An diesem Tag besiegte im Sand von Playa Girón eine Armee des Volkes oder ein Volk in Waffen vernichtend die von der Regierung der Vereinigten Staaten minutiös geplante Invasion. Der Sieg, fügte er hinzu, sei in die Geschichte als die „erste große Niederlage des Yankee Imperialismus in Amerika“ eingegangen.

Wie das Volk sich dieser Herausforderung stellte, davon handelt das Buch Girón: manos tras la cabeza, das zweite gemeinsame Buch dieser Autoren.

Mit der für sie typische Frische geschrieben, gelingt es den ausgezeichneten Kommunikatoren die historische Wahrheit mit dem Angenhehmen eines Berichts zu kombinieren. Dieses Buch lässt die Taten des kubanischen Volkes und seiner Revolutionären Streitkräfte bei der Überwindung der imperialistischen Aggression im April 1961 neu erleben.

« Dies ist ein Lehrbuch, in dem die historische Lehre und das Zeugnis Hand in Hand gehen. Wieder vereint Gárciga seine Naturbegabung als Erzähler und die Eigenschaft eines Helden der Revolution, um der Nachwelt ein beispielhaftes Werk zu hinterlassen», sagte González Barrios.

General Lussón berichtete von den Geschehnissen jener Tage und betonte die Notwendigkeit, die Geschichte mehr zu verbreiten, damit die Jugendlichen der Werte der Rvolution aufnehmen und mit Recht von sich sagen können: „Heute sind wir Fidel.“

Er wies auch darauf hin, dass man dafür mehr die Kommunikationsmedien wie Radio und Fernsehen benutzen müsse, ja selbst in der Vereinigung der Käpfer der Kubanischen Revolution das Interesse dafür wiederbeleben müsse.

Eine der Verlegerinnen Isora Gutiérrez führte aus, dass man fünf Jahre rigoros an dem Material für dieses Buch gearbeitet habe und Fidel es persönlich überprüft und einige Elemente zu seiner Bereicherung vorgeschlagen habe.

Wie komplex dieses Buch sei, könne man an den 168 Bemerkungen oder bibliographischen Hinweisen feststellen.