OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Cubaminrex

Vertreter Kubas und der Vereinigten Staaten führten in Washington ihre vierten bilateralen Gespräche über Menschenhandel durch, wie das kubanische Außenministerium berichtete.

Bei dem Treffen, das am 12. und 13. Januar stattgefunden hatte, legte die kubanische Delegation die Maßnahmen dar, die Kuba anwendet, um diesem Übel vorzubeugen und sich ihm entgegenzustellen, sowie die Unterstützung und Hilfe, die es den Opfern zuteil werden lässt.

Gemäß der Note des Außenministeriums ist dieser Prozess Teil der „Null Tolernaz“ Politik, die gegenüber jeglicher Form des Menschenhandels zur Anwendung komme.

Diese Maßnahmen werden ebenfalls bei anderen Straftaten angewandt, unter anderem bei jenen, die mit sexueller Ausbeutung oder Ausbeutung der Arbeitskraft in Verbindung stehen, was die beisbielhaften Bemühungen unseres Landes in diesem Bereich verdeutlicht, heißt es in dem Text, der auch das professionelle Umfeld und den respektvollen Charakter der Gespräche hervorhob.

Das Treffen wurde vom Direktor für Bilaterale Themen der Generaldirektion der Vereinigten Staaten im kubanischen Außenministerium Yuri Gala und von der amtierenden Botschafterin der Behörde zur Überwachung und Bekämpfung des Menschenhandels im US-Außenministerium Susan Coppedge geleitet.