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Díaz-Canel informierte sich über den Fortgang des Tabakanbaus in der Provinz. Photo: Otoniel Márquez

ARTEMISA – Der erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez informierte sich über den Fortgang des Tabakanbaus in der Provinz. 

Beim Besuch im Tabakunternehmen Lázaro Peña wurde ihm die aktuellen Entwicklungsperspektiven dargelegt.

Laut dem Generaldirektor des Unternehmens Vladimir Andino sind von den 645,3 für die Aussaat vorgesehenen Hektar sind bereits 590 ausgesät. Er stellte fest, dass 98% des vorherigen Zyklus verarbeitet worden seien und die restlichen Tonnen wieder aufbereitet würden, um deren Qualität zu steigern.

Diaz-Canel interessierte sich für die Arbeitsbedingungen derer, die die Durchführung der sozialen Projekte möglich machen und für deren Lohnzahlungen. Er betonte, wie wichtig es sei, widerstandsfähigere und produktivere Arten einzuführen . Allerdings habe man dabei bereits Fortschritte erzielt.

Den Ertrag von Deckblättern für Exportzigarren zu steigern, Technologien einzuführen, die eine Produktivitätssteigerung ermöglichen, die wirtschafltichen Ergebnisse des Unternehmens , seine produktive Basis und die Einkommen der Arbeiter anzuheben, gehöre zu den Vorgaben des Entwicklungsprogramms bis 2020.

Zuvor hatte Diaz-Canel sich bereits über einige Aktionen informiert, die im Kreis San Antonio de los Baños anlässlich des 59. Jahrestags der Revolution und des sechsten Jahrestags der Provinz durchgeführt worden waren. Er besuchte auch den Vergnügungspark Ariguanabo, der kürzlich eröffnet wurde und das Amphitheater XI. Festival, das nach der Restaurierung im letzten Jahr in neuem Glanz erstrahlt.