OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS

Die Mitglieder des Netzes der Intellektuellen, Künstler und sozialen Bewegungen „In Verteidigung der Menschheit“ brachten eine Glückwunschbotschaft an den Comandante en Jefe Fidel Castro zu seinem 90. Geburtstag in Umlauf, in der sie ihren tiefsten Dank aussprechen „für alles, was Sie für die Völker Unseres Amerika und für die übrige Welt getan haben“.

Unterzeichnet von den nationalen Abteilungen des Netzes in Argentinien, Kuba, Bolivien, Brasilien, Mexiko, Italien, Vereinigte Staaten, Venezuela und der insularen Karibik und von der Uneac, der Hermanos Saíz Gesellschaft, dem Vorstand der Wissenschaftsakademie Kubas und den Leitern der Wissenschaftlichen Gesellschaften fand das Dokument sofort im medialen und intellektuellen Umfeld der Region Beachtung.

Zu denjenigen, die sich der Botschaft anschlossen, gehören der Intellektuelle Álvaro García Linera, der Vizepräsident des Plurinationalen Staates Bolivien ist, der argentinische Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel, der brasilianische Schriftsteller und Theologe Frei Betto und der kubanische Dichter Miguel Barnet.

Die Unterzeichner heben hervor, wie „Fidel ständige Quelle der Inspiration gewesen ist, nicht nur als wir, angetrieben vom steigenden Meer der Kämpfe des Volkes mit festen Schritten in Richtung Sozialismus gingen, sondern auch in den wiederkehrenden Momenten, in denen die Fortschritte als Folge der heftigen Reaktion des Imperialismus und dessen lokaler Verbündeten aufgehalten wurde“.

Sie betonten auch als eine wesentliche Tugend des Geehrten dessen Integrität und dessen Treue zu jener Definition, die er in seiner Rede am 1. Mai 2000 zum Ausdruck brachte, wo er an einigen Stellen sagte, dass Revolution „bedeutet die Werte zu verteidigen, an die man glaubt zum Preis jeden Opfers, bedeutet Bescheidenheit, Uneigennützigkeit, Altruismus, Solidarität und Heroismus, bedeutet mit Kühnheit, Intelligenz und Realismus zu kämpfen“.