OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS

-10:49.- Mein Aufenthalt hier gibt mir mehr Hoffnung für das, was wir zusammen machen können, als Familie, als Freunde, als Nachbarn. Yes, we can – schloss Obama.

Obama hablando

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10:48.- Es ist an der Zeit, die Vergangenheit zu vergessen, in die Zukunft zu blicken, eine Zukunft der Hoffnung.

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10:48.-Obama: Es brauchtZeit, bis sich die Umständ eändern, die Aussöhnung des durch das Blut verbundene Volk, so beginnt der Fortschritt und die Zukunft.

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10:47.-Obama: Wenn das kubanische Volk zusammen an der Zukunft arbeitet, wird es für die Jugendlichen möglich sein, eine Zukunft zu erreichen.

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10:46.-Obama: Die Veränderungen in der Geschichte sind Quellen für Konflikte.

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10:45.-Obama: Diese Aussöhnung des kubanischen Volkes, zwischen den kindern und Enkeln der Revolution und den im Exil Lebenden ist fundamental für die zukunft Kubas.

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10:44.-Obama: Kubaner sind Kubaner und ich habe das Talent der Kubaner in den USA kenne gelernt.

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10:43.- Er sprach von der kubanischen Emigration und dem Schmerz der Familientrennung und dass ein Teil Kuba immer noch als ihr Land betrachte.

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10:43.- Das Volk muss sich nicht als Gegner der USA definieren oder umgekehrt und ich glaube an eine Zukunft der Versöhnung zwischen dem kubanischen Volk.

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10:42.-Obama: Ich weiß, dass viele hier erwähnte Punkte in der Vergangenheit keine Bedeutung hatten und dass kuba den Stolz einer Inselnation hat.

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10:42.-Obama: Wir werden weiterhin Differenzen haben abe rdie Verhandlungen werden in Richtung auf mehr Einheit in den Amerikas gehen. Wir sind alle Amerikaner.

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10:41.- Der US-Präsident sprach über den Friedensprozess in Kolumbien und sagte, dass die Zusammenarbeit in diesem und anderen Bereichen gut für alle sei. Alle in der Hemsiphäre haben Hoffnung.

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--10:40.- Er sprach von der Zusammenarbeit von kubanischen Ärzten und solchen aus den USA beim Kampf gegen Ebola.

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10:39.- Niemand kann den Dienst von Tausenden von kubanischen Ärzten verleugnen, der den Armen, die leiden, entgegengebracht wird.

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10:38.-Obama: Er bedankte sich für die Anwesenheit Raúls und sagte, dass die Vereinigten Staaten keine Bedrohung für Kuba seien, er vertraue darauf, dass Kuba weiterhin sein wichtige Rolle auf dem kontinent spiele.

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10:37.-Der US-Präsident sprach von der Wahlkampagne in seinem Land und derPräsenz von zwei Kubano-Amerikanern bei den Wahlen. Er gab zu, dass bei den Wahlen in den USA viel Geld im Spiel sei, dass die Demokratie dort nicht perfekt sei.

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10:35.-Laut Obama haben in seinem Land die Arbeiter eine Stimme.

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10:34.-Er sprach von den Zeichen des Rassismus, auf die sein vater traf, als er in die USA kam.

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10:34.-Obama sagt, dass es inb seinem Land Probleme bei der rassischen Diskriminierung, der Gerechtigkeit, der Segregation gibt, aber man eine offene Debatte führe.

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10:33.-Die Kubaner sollen verstehen, dass mir diese Debatte, dieser Dialog gefällt, weil er gut ist, gesund ist.

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10:33.-Obama: Es ist kein Geheimnis, dass die Regierungen Kubas und der Vereinigten Staateb bei diesen Themen nicht übereinstimmen.

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10:32.-Obama: Ich werde Ihnen sagen, an was ich glaube, ich glaube, dass alle Menschen das gleiche Gewicht vor dem Gesetz haben sollten, ich glaube, dass die Bürger das recht haben sollten, zu sagen, was sie denken.

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10:32.- Die Vereinigten Staaten haben weder die Fähigkeit noch die Absicht, Kuba die Veränderungen aufzuerlegen, die von den Kubanern abhängen, wir werden wederunser politisches noch unser wirtschaftliches System aufzwingen.

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10:30.-Obama: Wir werden unser politisches und ökonomisches System niemandem aufzwingen, jedes Volk muss sein eigenes Schicksal schmieden.

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10:30.- Der Wohlstand des XXI. Jahrhunderts hängt von der Bildung, dem Umweltschutz und dem freien Austausch von Ideen ab, sagte Obama

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10:29.-Obama: Das Embargo ist eine obsolete Last, die auf dem kubanischen Volk liegt und auf denen in den USA, die nach Kuba kommen möchten, um zu investieren.

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10:28.-Als Präsident beantrage ich vom Kongress die Aufhebung des Embargos, sagte er.

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10:28.- Der US-Präsident nimmt Bezug auf die arbeiter im nicht-staatlichen sektor, mit denen er gestern zusammentraf.

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10:28.-Obama: Die Kubaner sind innovativ und können sich anpassen ohne ihre identität zu verlieren.

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10:27.- Wir haben gesehen, dass diese cuentapropistas ihr Kubanischsein behalten können und trotzdem erfolgreich sind.

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10:27. Obama erkennt an, dass Kuba auf eine außerordentliche Ressource zurückgreifen kann: das Bildungssystem.

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10:27.- Hier in Havanna sehen wir das Talent bei den „cuentapropistas“den Kooperativen, den „almendrones“. Der Kubaner erfindet etwas aus der Luft.

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10:26.-Ich setze Hoffnung in das kubanische Volk, denn es ist so inovativ wie jedes andere, der große Aktiva des Landes ist das Volk.

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10:26.- Es ist nicht nur eine Politik der Normalisierung der Beziehungen mit der Regierung der Vereinigten Staaten, man ist dabei die Beziehungen zum kubanischen Volk wiederherzustellen.

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10:26. Heute möchte ich mit Ihnen meine Vision teilen, wie die Zukunft ausehen soll, damit ihr versteht, warum ihr Hoffnung haben müsst.

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10:25.-Ich glaube an das kubanische Volk.

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10:25.- Wir müssen keine Angst vor den Veränderungen haben, wir müssen sie willkommen heißen.

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10:25. Diese Veränderungen wurden sehr willkomen geheißen, auch wenn es noch immer jene gibt, die sich dieser Politik entgegenstellen, es gibt Leute, die fragen – warum jetzt- und die einfache Antwort darauf ist, dass das was die Vreinigten Staaten gemacht haben, nicht funktioniert hat. Ein kalter Krieg im XXI. Jahrhundert macht keinen Sinn.

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10:24. Von da an haben wir diplomatische Beziehungen eingerichtet, Botschaften eröffnte, wir haben begonnen im Bereich Gesundheit und Landwirtschaft zusammenzuarbeiten, und man hat Flügen und Postdiensten zugestimmt.

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10:24. Trotz der Differenzen haben Raúlo und ich am 17. Dezember den Beginn der Wiederaufnahme der Beziehungen zwischen beiden Ländern angekündigt, sagte Obama.

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10:23.- Wir können die Unterschiede, wie wir unsere Regierungen die Wirtschaft und die Gesellschaft organisieren, nicht beseitigen.

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10:23 – Unsere Völker haben dieselben Werte was den Patriotismus und den Stolz angeht, die Liebe zur Familie, die Kinder, die Verpflichtung ihnen Bildung zu verschaffen und unsere Enkel werden feststellen, dass diese Periode der Isolierung eine Periode der Verirrung war.

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10:22. Millionen unserer Menschen haben die gleiche Religion. Obama spricht von der Jungfrau der Barmherzigkeit von Cobre.

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10:22.- Unsere Völker teilen auch die Leidenschaft für Salsa und Cha Cha Cha, die tanzt man in Miami und Havanna.

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10:21.- Obama: Man sagt, dass Muhamed Ali gesagt habe, er könnte nicht mit den kubanischen Boxern kämpfen, gegen Teófilo Stevenson könnte er nur ein Untenschieden erreichen.

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10:20.- Wir teilen die Leidenschaft für den gleichen Sport – Baseball und unsere Spiler werden heute auf dem gleichen Platz spielen.

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10:20.- Er sprach von Carlos J. Finlay, der die Arbeit von Generationen von Ärzten und Wissenschaftlern in den USA ermöglichte.

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10:19.- Kuba wurde wie die Vereinigten Staaten von Sklaven aufgebaut, die aus Afrika gebracht wurden, beide haben wir Immigranten willkommen geheißen.

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10:19.- Wir müssen die Gemeinsamkeiten anerkenne, denn Kuba und die Vereinigten Staaten sind Brudervölker, die viele Jahre lang getrennt gewesen sind.

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10:18.- Die Unterschiede zwischen unseren Völkern sind real, aber es gibt Gemeinsamkeiten.

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10:18.-Ich bin gekommen, um dem kubanischen Volk freundschaftlich die Hand zu reichen.

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10:17.-Ich bin hierher gekommen, um die letzten Spuren des kalten Krieges hinter mir zu lassen

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10:17.Er erinnerte an die Zeiten der Oktoberkrise und der Jahrzehnte der Auseinandersetzungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten.

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10:17.- Die kubanische Revolution fand im gleichen Jahr statt, in dem sein Vater von Kenia in die Vereinigten Staaten ging und die Geschehnisse in Playa Girón waren im Jahr seiner Geburt.

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10:16.- Obama sprach von kubanischen Emigranten, die auf der Suche nach Möglichkeiten in die USA kamen.

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10:16.- Havanna ist nur 90 Meilen von Florida entfernt. Er sprach von überwundenen Barrieren: der Geschichte der Ideologie, des Schmerzes, der Trennung

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10:16. Er sagte, er werde heute als Präsident dem kubanischen Volk einen Gruß des Friedens überbringen.

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10:16. Ich pflanze eine weiße Rose, so beginnt Obama ... um zu sagen, dass Martí seinen Freunden und seinen Feinden eine Gabe des Friedens überreicht hat.

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10:15.- Präsident Obama bedankt sich beimPräsidenten Raúl und beim kubanischen Volk für den herzlichen Empfang, dem man ihm, seiner Familie und seiner Delegation bereitet hat. Es ist eine Ehre heute hier zu sein.

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Montag 21.3.2016

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16:12-Mit diesen Worten endete die Ansprache von Pritzker.

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16:12-Ich denke, dass der Wunsch nach Erneuerung etwas Gemeinsames in beiden Ländern ist. Gemeinsam können wir ein neues Kapitel in unseren wirtschaftlichen Beziehungen schreiben.

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16:10-Wir arbeiten zum Guten des kubanischen Volkes, sagte die Handelsministerin, und fügte hinzu, die Politik sei bestrebt, „Zukunft“ zu schaffen.

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16:08-Außerhalb der USA haben wir in fast allen Ländern Vertretungen, und als Handelsministerin hatte ich die Möglichkeit, genau kennen zu lernen, wie jedes Land funktioniert, und welche Regeln bestehen.

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16:07-Die Obama-Regierung hat sich vorgenommen, beide Länder zu verbinden und Zugang zu den Märkten aller Länder zu verschaffen, sagte Pritzker.

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16:06.-Sie erklärt, dass es eine Herausforderung sei, Geschäftsmöglichkeiten zwischen den beiden Ländern zu schaffen. Wir können die Geschichte und die Kenntnisse für die Entwicklung einsetzen, versichert sie.

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16:04.-Das Wort ergreift die US- Handelsministerin Penny Pritzker.

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16:03.-Wir sind nicht perfekt, aber wir haben unseren Weg frei gewählt. Wir haben Probleme in der Wirtschaft, aber ich bin überzeugt, dass wir nur mit der vollen Beseitigung der Blockade die potentiellen Möglichkeiten zum Nutzen des Volkes ausnutzen können, fügte Malmierca hinzu.

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16:02.-Malmierca unterstreicht, dass das von der Revolution gut ausgebildete Personal das Wertvollste ist, das unser Prozess mit sich bringt.

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16:01.-Malmierca hieß Obama auf dem Forum willkommen und hob hervor, dass für die Investitionsmöglichkeiten in Kuba keinerlei Vorzüge gelten.

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16:00.-Auf dem Weg der Trennung zwischen staatlichen und nicht staatlichen Aufgaben wurden wichtige Schritte unternommen und es wurden vielversprechende Verhandlungen unternommen. Die ersten Projekte für die Sonderentwicklungszone ZEDM sind bereits bestätigt worden. Somit stützen wir uns bereits auf ausländische Investitionen. Kuba konnte nach und nach sein finanzielles Prestige zurückgewinnen, sagte der kubanische Minister.

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15:58.-Kuba fährt weiterhin in seinem Prozess der Aktualisierung des Wirtschaftsmodells fort, und auf dem kommenden Parteitag wird dieser Prozess einer Analyse unterzogen, sagte Malmierca.

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15:55.-Der kubanische Minister für Außenhandel und ausländische Investitionen, Rodrigo Malmierca, spricht auf dem Unternehmensforum Kuba-USA in Habana VIeja.

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15:47.- Unternehmensforum: Ich glaube, es besteht auf beiden Seiten der Wille, die Probleme zu lösen, sagte gegenüber Granma Daniel Schulman, CEO des Online-Zahlungs-Unternehmen der USA PayPal, das im vergangenen Jahr mit fast acht Millionen Dollar bestraft wurde, weil es kubanische Konten bediente. „Wir befinden uns auf der Spitze einer neuen Welle“.

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15:45.- Unternehmensforum: Kuba ist gegenüber den USA vollkommen offen, sagte zu Granma Aurelio Mollineda, Generaldirektor der Unternehmensgruppe des Außenhandels GECOMEX. „Nur die Beschränkungen müssen noch aufgehoben werden“.

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15:44.- Unternehmensforum: Víctor Manuel, der die Handy-Werkstatt Promóvil in Havanna leitet, versichert, dass noch viele Online-Leistungen nicht zugänglich sind, weil in Kuba die dafür notwendige Technologie nicht vorhanden ist.

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15:42.- Unternehmensforum: Sobald der Markt der USA geöffnet wird, werden wir soviel erstklassigen Rum exportieren können, wie benötigt wird, verscihert Juan González, Präsident von Cuba Ron.

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15:40.-Granma berichtet über das Unternehmensforum in Habana Vieja.

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14:23 – Obama bedankt sich eingangs seiner Erklärung beim kubanischen Volk und der Regierung.

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14:23 – Barack Obama führt aus, dass es über ein halbes Jahrhundert lang undenkbar gewesen sei, hier einen US-Präsidenten zu sehen, aber dies sei ein neuer Tag.

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14:25 – Obama weicht vom ursprünglichen Text ab, indem er sagt, obwohl seine Töchter nicht immer Lust hätten, ihn auf Staatsbesuchen zu begleiten, hätten sie diesmal mitkommen wollen. Er fügt hinzu, seine Frau und er hätten die Kubaner und die Schönheit Kubas kennenlernen wollen und seien bewegt über den Empfang gewesen.

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14:26 – Der US-Präsident kommt auf das exzellente kubanische Essen zu sprechen und erinnert sich an Teile seines Rundgangs durch Alt-Havanna. Er bekundet Jaime Ortega seine Dankbarkeit dafür, am Prozess der Wiederaufnahme der Beziehungen teilgenommen zu haben.

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14:27 – Der US-Präsident erwähnt, dass an seinem Besuch eine Gruppe von Führungskräften und Unternehmern teilnehme, die neue unternehmerische Möglichkeiten suchen. Er bemerkt außerdem, dass viele US-Bürger kubanischer Herkunft mitgekommen seien.

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14:28 – Obama dankt Raúl für den Geist der Öffnung. Es sei ein Moment voller Emotionen, ein Moment neuer Hoffnung für die Zukunft, sagt er.

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14:29 – Nach mehr als fünf Jahrzehnten würden sich die Beziehungen zwischen beiden Nationen nicht über Nacht entwickeln, stellt der US-Präsident fest.

14:30 – Obama: Das Schicksal Kubas wird weder von den USA, noch von einem anderen Land entschieden werden. Die Zukunft Kubas ist souverän und wird von den Kubanern und niemandem sonst entschieden werden.

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14:31 – Obama: Klar bleibt, dass die Vereinigten Staaten weiterhin die Demokratie und das Recht der Kubaner auf ihre Zukunft verteidigen werden.

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14:32 – Unsere nächsten Gespräche über Menschenrechte werden in Havanna stattfinden, sagt Obama.

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14:32 – Der gegenseitige Respekt ist wichtig für eine gute Zusammenarbeit und dafür, das Leben unserer Völker zu verbessern. Wir müssen in direkter Weise über unsere Differenzen sprechen, sagt der US-Präsident.

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14:33 – Obama versichert, dass man trotz der vorhandenen Differenzen vorankommen könne.

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14:34 – Der Präsident der Vereinigten Staaten spricht die Möglichkeiten an, die sich den US-Bürgern eröffnet hätten, nach Kuba zu reisen.

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14:34 – Eine wachsende Zahl von US-Bürgern reise nach Kuba und es würden in diesem Jahr kommerzielle Direktflüge nach Kuba eingesetzt werden, fügt Obama hinzu.

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14:35 – Wir begrüßen die Entscheidung, den 10% Strafgebühr auf den Dollar ein Ende zu setzen, sagt er außerdem.

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14:35 – Obama kündigt an, dass man mit diesem Besuch Kooperationsabkommen in der Landwirtschaft realisieren und noch im Laufe des Nachmittags über neue Handelsverträge sprechen werde.

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14:36 – Der US-Präsident bezog sich auch auf die Entwicklung des Zugangs zum Internet. Man sei bei der Entscheidung weiter gekommen, Kuba ans Internet anzuschließen, den Kubanern zu helfen, sich Neues im Bereich der Telekommunikation zu erschließen.

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14:36 – Obama spricht über die Ankunft der Rolling Stones und sagt, alle Welt sei voller Erwartung, was das morgige Baseballspiel angehe.

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14:37 – Obama: Wir sind in den Verhandlungen in den Bereichen Wissenschaft, Gesundheit und Umwelt weitergekommen.

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14:37 – Obama: Unsere Fachleute kooperieren bei der Krebsforschung und in allem, was mit dem Zika-Virus zu tun hat.

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14:37 – Der Präsident der Vereinigten Staaten lädt Kuba zur Teilnahme am Weltenergiegipfel ein, der in Washington stattfinden wird.

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14:37 – Obama spricht außerdem von Kooperation auf dem Gebiet der nationalen Sicherheit und des Drogenhandels wie auch über den Friedensprozess für Kolumbien.

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14:38 – Obama dankt Raúl erneut für den Empfang und deutet an, dass immer mehr Unternehmen, Schulen und religiöse Gruppen Kubas und der Vereinigten Staaten zusammenarbeiten.

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14:38 – Wir müssen nicht mitten unter Haien schwimmen, wie man in Kuba sagt. Wir werden trotz aller Schwierigkeiten weiter fortschreiten, bemerkt Obama.

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14:00.- 14:22 Es beginnt die gemeinsame Erklärung von Raúl Castro und Barack Obama nach ihrem offiziellen Treffen im Revolutionspalast

Raul Casrtro y Barack Obama

Raúl Castro sagte, dass er sich freue, dass nach 88 Jahren zum ersten Mal wieder ein Präsident der Vereinigten Staaten nach Kuba gereist sei. In den 15 Monaten seit der Ankündigung zur Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen seien konkrete Ergebnisse, wie die Wiederaufnahme des Postdienstes, erzielt worden. Raúl erwähnte außerdem die Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Wiederaufnahme regulärer Flüge und die Unterzeichnung zahlreicher anderer Dokumente. Zur Zeit sei man dabei, über die Zusammenarbeit beim Kampf gegen den Drogenhandel, der Sicherheit der Reisenden und im Bereich der Gesundheit zu verhandeln. Er sprach über die Kooperationsbeziehungen, die beim Kampf gegen Krankheiten wie Zika und Krebs bestehen, „eine Zusammenarbeit, die unseren Völkern und denen der ganzen Hemispäre zugute kommt“. Raúl sprach davon, dass es besonders im Bereich der Telekommunikation konkrete Ergebisse gegeben habe und auch die Verhandlungen zum Kauf medizinischer Ausrüstung und zum Schutz der Umwelt voranschritten. Er sagte, man könne noch viel mehr tun, wenn die Blockade aufgehoben würde und er erkannte die Position an, die Obama und seine Regierung dazu haben.

Raúl sagte, dass die Maßnahmen Obamas positiv seien, aber nicht ausreichten und dass man andere zur Anwendung bringen könne, die entscheidend zur Aufhebung der Blockade beitragen würden. Die Aushöhlung der Blockade sei essentiell für die diplomatischen Beziehungen, denn die Blockade sei weiterhin in Kraft und habe wegen ihrer exterritorialen Reichweite einschüchternde Auswirkungen. Die Aufhebung der Blockade sei wesentlich für die diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern. Um bei der Normalisierung voranzukommen, sei außerdem die Rückgabe des von der Marinebasis illegal besetzten Gebietes in Guatanamo notwendig.

Der kubanische Regieurngschef betonte, dass tiefgehende Differenzen bestünden, die auch nicht verschwinden würden, weil die Kubaner bei verschiedenen Themen wie Demokratie, Ausübung der Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, Frieden und Stabilität der Welt unterschiedliche Auffassungen hätten.

Er sagte: Wir verteidigen die Menschenrechte. Wir können uns nicht vorstellen, dass eine Regierung nicht das Recht auf Gesundheit, Bildung, die Rechte der Kinder, das Recht auf Arbeit .... verteidigt.

Raúl erinnerte daran, dass er am 17. Dezember, als man die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen ankündigte, sagte, dass man die Kunst erlernen müsse, auf zivilisierte Weise unter Respektierung der Unterschiede zusammenzuleben.

Alles zu verändern, was verändert werden muss ist eine souveräne und ausschließliche Angelegenheit der Kubaner. Die revolutionäre Regierung hat die Bereitschaft, bei der Normalisierung der Beziehungen voranzukomen und ist davon überzeugt, dass beide Länder koexistieren und jenseits aller Unterschiede zusammenarbeiten können. „ Es geht darum, für beide Länder und Völker vorteilhafte Beziehungen zu fördern und sich auf das zu konzentrieren, bei dem wir uns näher stehen und nicht auf, das was uns trennt. Das ist der Schlüssel beim Aufbau der neuen Beziehungen zwischen den beiden Ländern“, sagte er.

Das Wichtige ist, dass wir begonnen haben Schritte zu machen und eine Beziehung neuen Typs aufzubauen, wie sie nie zuvor zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten bestanden hat. Eine Brücke zu zerstören ist einfach, dazu braucht man nicht viel Zeit. Sie solide wieder aufzubauen ist eine viel schwereer Aufgabe, die viel länger dauert.

Am 30. August 2014 wurde die Schwimmerin zu den Hymnen beider Länder mit einem sportlichen Verdienstorden ausgezeichnet und was sie damals konnte, das können wir auch.

Raúl bedankte sich erneut bei Obama für dessen Besuch und wiederholte den Willen der Regierung zum Wohl beider Völker und Länder voranzuschreiten.

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10:41 - 10:50.- Präsident Obama geht durch das Memorial, in dem Dokumente über Leben und Werk Martís aufbewahrt werden. Eine der Ausstellungen zeigt Bilder der kubanischen Revolution aus dem Archiv der Granma. Obama trägt ins Gästebuch der Gedenkstätte seine Eindrücke des Besuchs ein.

Martí sagte damals: „Es ist wichtig, dass unser Amerika die Wahrheit über die Vereinigten Staaten weiß. Dabei darf man ihre Fehler nicht übertreiben, um ihnen jegliche Tugend abzusprechen, aber man darf auch ihre Fehler nicht verstecken oder sie als Tugenden anpreisen.“

Nachdem Präsident Obama sich mit der Direktorin der Gedenkstätte ausgetauscht hat, begibt er sich zum Revolutionspalast.

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10:29 – 10:35. Barack Obama kommt am José Martí Denkmal auf dem Platz der Revolution an, um dort ein Blumengebinde niederzulegen. Bei der Zeremonie sind außerdem der Vizepräsident des Staatsrats Salvador Valdés Mesa, der kubanische Botschafter in Washington José Ramón Cabaña, die Beauftragte für die USA im kubanischen Außenministerium Josefina Vidal und der US-Außenminister John Kerry anwesend. Nach Abspielen der Nationalhymnen begibt sich der US-Präsident zu den Klängen des Liedes „Cultivo la rosa blanca“ mit Text von José Martí zum Fuß der Statue, um die Blumen niederzulegen.Danach betritt er das José Martí Memorial, um den Nationalhelden Kubas zu ehren, der von den USA aus den Krieg gegen die spanischen Kolonialherren vorbereitete und die Revolutionäre Partei Kubas, die Vorläuferin der Kommunistischen Partei Kubas, gründete.

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Sonntag 20.3.2016

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18: 34-Jaime Ortega, der Obama bei der Besichtigung begleitet, ist er auch Vertreter der Päpstlichen Kommission für Lateinamerika und ist auch Mitglied der Kongregationen für den Klerus und für die Pastoral im Krankenhaus des Heiligen Stuhls.

18: 33.- Präsident Obama trifft sich mit Kardinal Jaime Ortega, der ihn in der Kathedrale von Havanna empfängt.

18:30.- Im Regen trifft Obama auf dem Platz der Kathedrale von Havanna ein.

18:18.-Obama besucht den Palast der Generalskapitäne, wo er ein Gemälde von Abraham Lincoln bewundert.

18:07.- Der Stadthistoriker von Havanna, Eusebio Leal, führt Barack Obama und seine Begleitung bei der Besichtigung von Alt-Havanna.

18:05.- Im Regen trifft Barack Obama in Begleitung seiner Frau und Töchter auf der Plaza de Armas ein.

17:50.- Der US-Präsident erreicht die Botschaft seines Landes, wo er sich mit Beamten dieser diplomatischen Vertretung austauschen wird.

17:06.- Der Besuch von Präsident Barack Obama in Kuba füllt die Schlagzeilen mehrerer Presseorgane wie El Pais, Telesur, El Mundo, Russia Today, La Jornado, CNN u.a.

16:40.- Es regnet bei der Ankunft von Präsident Barack Obama.

16:39.- Obama grüßt die auf dem Flughafen anwesenden Vertreter der Presse.

16:38.- Obama grüßt die Vertreter des Außenministeriums und Mitglieder des diplomatischen Korps der USA in Kuba.

16:37.- Barack Obama, in Begleitung seiner Frau und Töchter, grüßt die Anwesenden, die ihn willkommen heißen.

16:38.- Obama grüßt die Vertreter des Außenministeriums und Mitglieder des diplomatischen Korps der USA in Kuba.

16:39.- Obama grüßt die auf dem Flughafen anwesenden Vertreter der Presse.

16:40.- Es regnet bei der Ankunft von Präsident Barack Obama.

17:06.- Der Besuch von Präsident Barack Obama in Kuba füllt die Schlagzeilen mehrerer Presseorgane wie El Pais, Telesur, El Mundo, Russia Today, La Jornado, CNN u.a.

17:50.- Der US-Präsident erreicht die Botschaft seines Landes, wo er sich mit Beamten dieser diplomatischen Vertretung austauschen wird.

16:20.-Die AF1 mit Präsident Barack Obama an Bord setzt auf kubanischen Boden auf.

14:30.-Vor dem Besuch des US-Präsidenten zirkuliert in den sozialen Netzwerken ein Video, in dem er zusammen mit dem Humoristen Luis Silva der Sendung Vivir del Cuento mitwirkt.

15:20.-Der US-Präsident reist zusammen mit seiner Frau Michelle Obama und seinen beiden Töchtern Malia und Sasha sowie Mitgliedern seines Kabinetts und Senatoren beider Parteien nach Kuba.

13:30.-US-Präsident Barack Obama tritt am Militärflughafen Andrews den Flug nach Kuba an.

14:15.-Im Pressesaal des Hotels Habana Libre finden verschiedene Pressekonferenzen statt. An ihnen nehmen Persönlichkeiten wie Rodrigo Malmierca, Minister für Außenhandel und Ausländische Investition, und Agustín Lage, Direktor des Zentrums für Molekularinmunología Havannas, teil.