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Die Historikerinnen Aisnara Perera und Maria de los Angeles Meriño werden auf der kommenden Buchmesse drei Werke vorstellen, die dem 130. Jahrestag der Abschaffung der Sklaverei in Kuba gewidmet sind.

„Strategien der Freiheit: eine Annäherung an die Aktionen der Sklaven in Kuba (1762-1872)” ist der Titel des ersten der Bücher, das vom Verlag Sozialwissenschaften in zwei Bänden und in den Sprachen Spanisch und Portugiesisch herausgegeben wird.

Das Werk wird am 12. Februar in der Casa del ALBA in Havanna im Rahmen des Nationalen Treffens der Historiker vorgestellt werden.

Das zweite Buch, das dem Vigía Verlag aus Matanzas entstammt, trägt den Titel: „Freiheit ohne Aufhebung: die politische Dimension der Konflikte zwischen Afrikanern und Menschenhändlern vor den kubanischen Gerichten (1745-1866)“.

Das dritte erscheint beim Verlag Monte Callado in Mayabeque unter dem Titel „Maulkorbschmuggel in Kuba: Verfolgung des Handels und Aufrechterhaltung der Sklaverei (1845-1866)“.

Aisnara Perera und Maria de los Angeles Meriño haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Iberoamerikanischen Preis für Sozialwissenschaften an der Autonomen Universität von Mexiko und bereits fünfmal den Preis der Wissenschaftlich-Technischen Kritik in Kuba. (ACN)