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Santiago der Cuba setzt alles daran, dass es eine gute Ernte einfährt. Photo: Juan Carlos Dorado

SANTIAGO DE CUBA – Die Kaffeeernte in der Provinz Santiago ist in die entscheidende Phase eingetreten. Bis heute wurden 1, 04 Millionen Kanister à 13 kg gesammelt.

Diese Ziffer entspricht 84% der Erträge der gesamten Erntekampagne. Jetzt muss der tägliche Rhythmus des Pflückens wieder ansteigen, nachdem er durch die Festlichkeiten zum Jahresende etwas abgefallen war.

Es bleiben noch genügend Kaffeekirschen der Sorten Robusta und Arabica zu ernten, damit die im Plan vorgesehenen 1,5 Millionen Kanister erreicht werden können.

Vladimir Maché vom Landwirtschaftsministerium der Provinz hob die Wichtigkeit hervor, dem Kaffee Priorität einzuräumen, zum einen, um Importe zu ersetzen und zum andern würden die Einkünfte, die der Kaffee zur Wirtschaft des Landes beitrage, dringend benötigt.

Santiago de Cuba setzt alles daran, eine gute Ernte zu erreichen, auch wenn es noch unter den Auswirkungen der extremen Trockenheit leidet.

Jetzt müssen sich nicht nur die üblichen Kaffeekirschensammler sondern alle Bauern und die landwirtschaftlichen Arbeiter aller Formen von Kooperativen in die Ernte eingliedern, damit die angestrebte Menge erreicht wird.