OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS

PARIS – Die Bestätigung der Solidarität mit Kuba und Befriedigung über die Rückkehr der fünf Antiterroristen auf die Insel kamen vielfach auf dem Fest der französischen Zeitung „L‘ Humanité“ zum Ausdruck, das am Sonntag zu Ende ging.

Nun, da sie den schönsten Kampf gewonnen habe, öffne sich der kubanischen Nation eine neue Ära, während der man an ihrer Seite stehen wolle, sagte der Präsident der Gesellschaft Cuba Si, Frankreich, Charlie Bouhana.

Es handle sich um ein kleines, seit über 50 Jahren blockiertes Land, das Zielscheibe der Feindseligkeit Washingtons sei, führte er bei einer Veranstaltung mit Gerardo Hernández und dessen Frau Adriana Pérez aus.

Seine Organisation habe sehr für die Freilassung der Fünf gekämpft, wie international bekannt sei. Dabei habe man alle möglichen Medien eingebunden, betonte Bouhana.

Cuba Si Frankreich hatte jahrelang am letzten Freitag eines jeden Monats auf dem emblematischen „Place de la Bastille“ eine Kundgebung durchgeführt, um den Fall bekannt zu machen. Gerardo Hernández bedankte sich für die Hilfe in all den Jahren: „Wir wissen, wie viel ihr für unseren Fall getan habt. Ohne die Arbeit von Companeros wie euch wäre die Befreiung nicht möglich gewesen.“

Bei dem Treffen wurde nachdrücklich auf die Wichtigkeit hingewiesen, weltweit wachsam zu sein angesichts der Demobilisierungsstrategien, die von den großen Kommunikationsmedien befördert werden.