OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS

„Angesichts der lang anhaltenden Dürre, die das Land heute beeinträchtigt, ist eine höhere Effektivität in der Bewirtschaftung der Ressourcen vonnöten, die wir haben, um eine bessere Ausnutzung des vorhandenen Wassers zu erwirken.“

Die 242 vom INRH bewirtschafteten Staubecken enthielten Ende Mai 3,3 Milliarden Kubikmeter Wasser (36 % ihres Fassungsvermögens), was 1,6 Milliarden m³ weniger entspricht als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Photo: Katia Alarcón

Diese Worte gebrauchte der Generalstabschef der kubanischen Zivilverteidigung, Divisionsgeneral Ramón Pardo Guerra, während einer Sitzung, die der Analyse der Auswirkungen der Dürre im Territorium des Landes und der Maßnahmen galt, die zu treffen sind, um deren Risiken zu verringern.

Pardo Guerra bezeichnete die hydrologische Situation als ernst und mit Risiko für die Gesundheit, wenn das Wasser nicht mit der notwendigen sanitären Qualität konsumiert wird. Er rief die anwesenden Vertreter der Ministerien für Wissenschaft, Technologie und Umwelt, für Landwirtschaft, für Wirtschaft und Planung sowie der Nationalinstitute für Wasserwirtschaft (INRH) und für Meteorologie auf, eng zusammenzuarbeiten, um die durch dieses Klimaphänomen entstehenden Schäden so gering wie möglich zu halten.