OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS

An diesem Montag nahmen Ramón, René, Fernando und Antonio mit ihren Familienangehörigen an der letzten Veranstaltung dieser Art im Rubén Martínez Villena Saal des Kubanischen Schriftsteller- und Künstlerverbandes (UNEAC) teil.

Während des Treffens wurden Ramón, Fernando, René und Antonio Poster überreicht, die während des Kampfes für ihre Befreiung benutzt und von ihrem Gestalter unterzeichnet wurden. Photo: Yander Zamora

Bei dem Treffen ließ man mit Fotos, Liedern, Videoclips und Gedichten die 17 Veranstaltungen wieder aufleben, die im Verlauf der letzten zwei Jahre stattgefunden hatten.

Werke bekannter kubanischer Maler, die den antiterroristischen Kämpfern gewidmet sind, wurden in dem Buch Desde la soledad y la esperanza (Von der Einsamkeit und der Hoffnung aus) gesammelt. Die Videoclips El dulce abimso (Der süße Abgrund) von Ronny Feliú sind Gerardos Mutter Carmen und seiner Ehefrau Adriana gewidmet.

Ramón Labanino bedankte sich in einfachen Worten: „Danke, dass ihr hier seid, zusammen mit uns, an unserer Seite, danke.“ Antonio machte Kuba eine Liebeserklärung: „Viele sind im Gefängnis und ihre Länder machen Anstrengungen, sie freizubekommen. Aber das, was in Kuba geschieht, ist einzigartig. Die Zuneigung, mit der wir im Büro des Companero Raúl, des Präsidenten des Landes, empfangen wurden, war etwas, das jede Distanz, jedes Protokoll aufhob und in diesem Augenblick fühlten wir uns zuhause in unserem Vaterland.“ Er fuhr fort: „Es war an uns, das zu tun, was Millionen Kubaner, Millionen Menschen in der Welt getan hätten – sich nicht der Erpressung, der Bestechung und dem Druck zu beugen ...“