OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Studenten der IPVCE in Holguín gegen die Blockade. Foto: Yusleydis Socorro

SANTA CLARA- Mit einem Marsch durch die Stadt, der im Vidal Park endete, verurteilten die Schüler der Technischen Berufsschule (ETP) in Santa Clara die interventionistischen Absichten gegen Kuba, wie sie in der präsidialen Verfügung von Barack Obama deutlich werden.

Die Vorsitzende der Studenten der Sekundarstufen (FEEM) in Santa Clara Chavelys Díaz Rodriguez betonte, wie wichtig es sei, dass die Studentenschaft erfahre, was diese präsidiale Verfügung bedeute und sie sprach sich außerdem gegen die Wirtschafts-, Handels und Finanzblockade aus.

„Wir, die neuen Generationen haben den Auftrag, das zu bewahren, was unser Sozialismus erreicht hat und die Prinzipien unserer Revolution hochzuhalten und wir haben die Verantwortungm eine stabile Entwicklung für unser Land zu erreichen“, sagte sie.

„Wir weigern uns, unsere Geschichte zu vergessen von Céspedes bis Fidel, und wir fordern ein sofortiges Ende der Blockade, die zahlreiche Bereiche unserer Wirtschaft beeinträchtigt.“

Dieser Demonstration schlossen sich auch Schüler und Lehrer der verschiedenen politechnischen Schulen der Stadt an.

Auch in Holguin kamen die Schüler der Sekundarstufe II zusammen, um den interventionistsichen Träumen der USA gegenüber Kuba eine Abfuhr zu erteilen und wiesen mit einer Stimme den Inhalt der präsidialen Verfügung der US-Regierung zurück.

Studenten der IPVCE in Holguín gegen die Blockade. Foto: Yusleydis Socorro

Präsident Barack Obama hat seine Maßnahmen verkündet und wir als Herren über das Schicksal dieses Vaterlandes setzen die unseren durch, betonten Cynthia Arjona, Talía Garlobo und Katerine Cruz als sie die mittels Unterschriften deutlich gemachte Position der Jugend Holguins angesichts der neuen Manöver des Imperiums ausdrückten.

„Obama ist kurz davor seinen Präsidentenstuhl zu verlassen, aber wir sind weiter hier mit unseren Symbolen und unserer Treue zum Werk der Revolution“, sagte sie.

„Jetzt, mit seinen neuen Maßnahmen verucht der US-Präsident äußerlich ein Bild seines guten Willens den Kubanern gegenüber zu vermitteln, aber der Inhalt ist ein anderer“, sagte die Vorsitzender der FEEM in der Provinz Marieles Tasis. Sie wies darauf hin, dass die 24.000 Mitglieder dieser Organisation, am Montag diesem Aufruf gefolgt seien.

Auch die Jugendlichen aus Matanzas waren gegen die Blockade und gegen den Charakter der Einmischung, wie er aus der präsidialen Verfügung des Präsidenten Obama hervorgeht, auf der Straße.

Der René Fraga Moreno Park war dort die Bühne.

„Diese Maßnahmen sind wohl durchdacht, aber sicher nicht zum Nutzen weder des kubanischen noch des Volkes der USA. Die präsidiale Verfügung besteht weiterhin darauf, dass die US-Regierung einen Regime Change in Kuba erreichen möchte. Und wer hat gesagt, dass sie was mit den Veränderungen hier zu tun haben?“, fragte Jesús Gracía,d er bei Radio 26 arbeitet.

Der FEEM Vorsitzende der Schule für Pädagogik Marco Antonio Sotolongo erinnerte an das Absurde und Unhaltbare dieser Politik, die so lange schon anhält und nicht dazu geführt habe, dass das Volk Kubas aufgegeben habe.

„Wir Studenten sind uns der Rolle bewusst, die uns in der Gesellschaft zukommt, wir sind die Zukunft des Landes, wir sind mit der Blockade geboren worden und haben unter den Folgen der Blockade in der Bildung, Gesundheit, der Kultur und in anderen Schlüsselbereichen für die Entwicklung des Landes gelitten“, sagte er.

Im Hospital Comandante Faustino Pérez in Camagüey sprachen sich ebenfalls die Arbeiter gegen die offensichtliche Einmischung aus, wie sie in der präsidialen Verfügung von Obama deutlich wird und prangerten wiederum die Millionenverluste an, die dieser Bereich durch die Blockade erleidet, der sich im letzten Jahr auf fast 83 Millionen Dollar belaufen habe.