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Das Waterloo der Apartheid

Das rassistische Regime Südafrikas hatte das Szenario gewählt, das ihm für seine Abenteuer im Süden Angolas am günstigsten erschien, aber es war genau die Schlacht von Cuito Cuanavale, die, in den Worten Nelson Mandelas, „den Wendepunkt im Kampf markierte, den Kontinent und unser Land von der Geißel der Apartheid zu befreien“.

Warum wählen wir? (Teil I)

Den Parlamentswahlen in Kuba sind Maßnahmen vorausgegangen, die das kollektive Wohlergehen beeinträchtigt haben, denen wir aber nicht erlegen sind, trotz der Vorhersagen einiger Propheten der psychologischen Kriegskampagne

Was der bolivianische Indio den lateinamerikanischen Zionisten lehrt

Die MAS hat einen historischen Sieg errungen, der es ermöglicht hat, dass zum ersten Mal nach einem Staatsstreich die Gestürzten zur Regierung zurückzukehren, etwas, das weder die von den USA fabrizierten „demokratischen Übergänge“ in Lateinamerika noch die im Süden Europa erreicht haben

María Elvira Salazar und Frank Calzón verstreuen ihr Gift

Solidarität ist das Gegenteil von Hass. Und die Gerechtigkeit und die Wahrheit kommen nie von jenen, die nach mehr Blockade verlangen und nicht aufhören, Lügen zu fabrizieren, die ihren Traum eines Kuba in einem Blutbad von Gewalt rechtfertigen

AUS DER LINKEN

Warum gibt es in Kuba keine sozialen Unruhen?

Trotz der intensiven Propaganda, für die die USA jedes Jahr viele Millionen Dollar ausgeben und einer großzügig finanzierten „Cuba Internet Task Force“ sind die Ergebnisse zugunsten der revolutionären Führung, die Washington seit sechs Jahrzehnten zu stürzen versucht., überwältigend ausgefallen

Die wirklichen Alternativen stellen wir dar

Angesichts einer tendenziösen journalistischen Praxis, die von Oberflächlichkeit, Dekontextualisierung und Ungenauigkeit geprägt ist und dem Medienkrieg und jenen dienlich ist, die danach streben den Sozialismus in unserem Land zu demontieren, haben die kubanischen Institutionen das legitime Recht, die ensprechenden Maßnahmen zu ergreifen

TEIL II UND SCHLUSS

Warum wählen wir?

Inmitten des schwierigen Szenarios, in dem sich Kuba befand und befindet, wiederholt zu Wahlen aufzurufen  - sechs Mal in sechs Jahren - ist ein Akt des Mutes, der ein tiefes Vertrauen in das Bewusstsein des Volkes offenbart

Kuba und die humanitäre Rechtfertigung

Der Kapitalismus macht alles, was er anfasst, zur Ware, selbst das Risiko des Todes. So ist es mit den Hungerstreiks gewesen

Wahlen in Kuba

Schlagzeilen für den Verlierer

Trotz der Tatsache, dass die Wahlbeteiligung in Kuba deutlich höher ist als an Wahltagen in den Ländern, in denen diese Medien ansässig sind, ist Wahlenthaltung das Wort schlechthin in ihrer Berichterstattung