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Wahlen in Kuba

Schlagzeilen für den Verlierer

Trotz der Tatsache, dass die Wahlbeteiligung in Kuba deutlich höher ist als an Wahltagen in den Ländern, in denen diese Medien ansässig sind, ist Wahlenthaltung das Wort schlechthin in ihrer Berichterstattung

¿Kann man Fidel sein?

Am 16. Februar 1959 übernahm Fidel das Amt des Premierministers der Provisorischen Regierung Kubas nach dem Sieg der Revolution, ein Amt, für das er drei Tage vorher ernannt worden war. Von diesem Moment an beginnt jenes revolutionäre Programm Gestalt anzunehmen, das in seiner Verteidigungsrede enthalten ist, die er vor dem Gericht wegen des Sturms auf die Moncada Kaserne gehalten hatte, „Die Geschichte wird mich freisprechen“

Was der bolivianische Indio den lateinamerikanischen Zionisten lehrt

Die MAS hat einen historischen Sieg errungen, der es ermöglicht hat, dass zum ersten Mal nach einem Staatsstreich die Gestürzten zur Regierung zurückzukehren, etwas, das weder die von den USA fabrizierten „demokratischen Übergänge“ in Lateinamerika noch die im Süden Europa erreicht haben

Die wirklichen Alternativen stellen wir dar

Angesichts einer tendenziösen journalistischen Praxis, die von Oberflächlichkeit, Dekontextualisierung und Ungenauigkeit geprägt ist und dem Medienkrieg und jenen dienlich ist, die danach streben den Sozialismus in unserem Land zu demontieren, haben die kubanischen Institutionen das legitime Recht, die ensprechenden Maßnahmen zu ergreifen

Die Diktatur des Videoclips

Am Samstag den 15. Februar wurde im Saal José Antonio Portuondo in der Festung La Cabaña, die kubanische Auflage dieses essayistischen Juwels von Jon Illescas vorgestellt

Die unendliche und rentable Suche nach dem kubanischen Maidán

Dass die Straßen der Insel sich an diesem 1.Juli füllten, lag daran, dass man trotz des Regens die Brigadisten des Kontingents Henry Reeve empfangen wollte, die in ihr Land zurückkehrten, nachdem sie die Einwohner des Fürstentums Andorra vor der COVID-19 Bedrohung gerettet hatten

Die Welt und Kuba: Sklavenschiffe, Warteschlangen und Engpässe in Zeiten von COVID-19

Das blockierte Kuba, in dem es weder Gefängnisinsassen gibt, die wie Beutetiere auf Sklavenschiffen ausgestellt werden, noch Leichen ohne Bestattung oder Kranke ohne medizinische Versorgung, setzt den Kampf gegen COVID-19 fort, und es reicht ihm nicht aus, für sich selbst zu kämpfen. Es schickt seine Ärzte in Dutzende von Ländern, in denen der Kapitalismus das elementarste Recht nicht garantiert hat: das Leben

Kuba und die humanitäre Rechtfertigung

Der Kapitalismus macht alles, was er anfasst, zur Ware, selbst das Risiko des Todes. So ist es mit den Hungerstreiks gewesen

Joe Biden, der Befreier des Internet?

Biden nennt Kuba einen "gescheiterten Staat", aber es gibt nichts Gescheiterteres als die 60-jährigen "kreativen" Versuche der US-Regierung, einen Regimewechsel auf der Insel herbeizuführen. Oder vielleicht doch - die Art und Weise, wie Terroristen und Erpresser aus Miami die US-Regierungen im gleichen Zeitraum getäuscht haben