
Weil "Kuba und Mexiko Brudervölker sind, Erben einer langen solidarischen Geschichte, die wir heute ehren", brachen die Schiffe Papaloapan und Isla Holbox gestern aus Veracruz mit rund 814 Tonnen humanitärer Hilfe nach Kuba auf.
Dies wurde durch das Außenministerium in einer Mitteilung bekannt gegeben, in der detailliert beschrieben wird, dass beide Schiffe u. a. flüssige Milch und Milchpulver, Fleischprodukte, Bohnen, Reis, Thunfisch, Sardinen, Kekse, Pflanzenöl und Hygieneartikel transportieren.
Das kubanische Außenministerium dankte seinerseits der Regierung, dem Volk und der Präsidentin von Mexiko für die "materielle Hilfe, die auf dem Weg zum kubanischen Volk ist".
"Danke, Mexiko", hieß es vonseiten des Ministeriums in seinen Netzen, "für die Solidarität und Unterstützung in diesen so schwierigen Momenten, die unser Volk als Folge des Wirtschaftskrieges erlebt, den uns das Imperium auferlegt".
Es wird erwartet, dass die Hilfe der Schwesternation, die auf Anweisung von Präsidentin Claudia Sheinbaum und über die mexikanische Marine geschickt wurde, in vier Tagen auf der Insel ankommt. In der Verlautbarung heißt es auch, dass noch mehr als 1.500 Tonnen Milchpulver und Bohnen zum Transport ausstehen.
"Das Volk Mexikos hält seine solidarische Tradition mit den Völkern Lateinamerikas und insbesondere mit dem Volk Kubas am Leben", betonte die Regierung der Republik.




