
Binnen zwei Tagen erhoben sich zuerst die Stimmen der Karibik, dann die der Völker Afrikas. Die beiden regionalen Blöcke schließen sich weiterhin der Ablehnung der verbrecherischen Politik der US-Regierung gegen Kuba an.
Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla bekräftigte die Dankbarkeit der Größten der Antillen gegenüber den Regierungschefs der Karibischen Gemeinschaft (CARICOM) für deren konstante Ablehnung der US-Blockade gegen dieses Land.
"Unser aufrichtiger Dank für Ihre Unterstützung und Ihren erneuten Aufruf zur Aufhebung der ungerechten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen das Volk und die Regierung Kubas", schrieb der kubanische Außenminister auf Twitter.
Laut Prensa Latina war eines der Hauptthemen der 44. Konferenz der Regierungschefs der integrativen Gemeinschaft, die vom 15. bis 17. Februar in Nassau (Bahamas) stattfand, die Lage in Haiti.
Die Teilnehmer seien übereingekommen, internationale Allianzen zur Unterstützung der Bemühungen für die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität in dem karibischen Land zu bilden, um freie, faire und glaubwürdige Wahlen zu erreichen, fügt Prensa Latina hinzu.
Außerdem wurden u. a. Fragen der Ernährungssicherheit, der Energiesicherheit sowie der Klima- und Gesundheitsfinanzierung erörtert.
Die 1973 in Trinidad und Tobago gegründete CARICOM, der 15 Mitgliedstaaten und fünf assoziierte Mitglieder angehören, fördert die Wirtschafts- und Handelsunion, die Koordinierung der Außenpolitik und die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen von gemeinsamem Interesse.
EIN AUFSCHREI AUS AFRIKA
Der kubanische Außenminister bedankte sich via Twitter bei den Völkern und Regierungen der Länder der Afrikanischen Union, die im Rahmen des 36. Gipfeltreffens der kontinentalen Organisation zum vierzehnten Mal in Folge eine Resolution verabschiedet haben, in der die von den USA gegen den Archipel verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade abgelehnt wird.
"Wir sind den afrikanischen Völkern und deren Führern zutiefst dankbar für ihre Solidarität und ihre unerschütterliche Unterstützung zur Aufhebung dieser illegalen Belagerung", erklärte der Außenminister.




