OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: José Manuel Correa

„Wenn du dein Land als ein wunderschönes Symbol liebst, / kämpfst du, wenn du keine Waffen hast,  mit bloßen Händen.“ 
Diese Worte sprach der Dichter am Morgen des  26. Juli 1953, um seinem Volk zu sagen: „Wir befinden uns im Kampf.“ 73 Jahre später kämpfen wir in Kuba weiter.
 Dieser 1. Mai war erneut erfüllt von der Ehre jener Generation, die  diese damals José Martís hundertsten Geburtstag entgegenbrachte. Darin ruhte die Verpflichtung, das Land zu errichten, von dem Martí geträumt hatte. Sie ließen ihn nicht sterben. 
An diesem 1. Mai gingen alle zur Antiimperialistischen Tribüne, die den Namen des Apostels trägt. Sie gingen von Guantánamo bis Pinar del Río auf die Straße, um für die Verteidigung dieses Vaterlandes zu kämpfen. Wenn jene damals Martí nicht an seinem hundertsten Geburtstag sterben ließen, so hält Kuba heute, unter der Führung von Armeegeneral Raúl Castro Ruz und Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez den Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz, im Jahr seines hundertsten Geburtstags  mit ungebrochener Kraft am Leben. 
Kuba erwachte Kuba an diesem 1. Mai in Festtags- und Kampfesstimmung. Selbst jene, die sich über unsere Stromausfälle freuen, wussten, dass die Kubanerinnen und Kubaner die Welt mit einer weiteren Demonstration der Einheit und der Verteidigung ihrer Revolution erleuchten würden.
 Wenn das Vaterland verteidigt wird, stellt sich nur eine Frage: Wo ist mein Platz? Dieser Geist erfüllte die Straßen und Plätze einer Nation, die niemals Kompromisse bei ihrer Freiheit, ihrer Unabhängigkeit und ihrer Souveränität eingehen wird. 
Freude und Liebe zum Vaterland drangen bis in jeden Winkel der Insel. Niemand hier wünscht sich Krieg, doch sollte er zur Verteidigung des Vaterlandes notwendig werden, werden Millionen bereit sein , zu den Waffen zu greifen – in der tiefen Überzeugung, dass „für das Vaterland zu sterben bedeutet zu leben“.

Freude und Liebe zum Vaterland drangen in jeden Winkel dieser Insel. Niemand hier wünscht sich Krieg, doch sollte er zur Verteidigung des Vaterlandes notwendig sein, werden  Millionen bereit sein, zu den Waffen zudie es mit Stolz erfüllt haben, bereit sein – in der tiefen Überzeugung und heiligen Treue, dass für das Vaterland zu sterben bedeutet zu leben.

Hasta los trasnochados, que en vez de apagón de corriente tienen la oscuridad del alma, sabían que las cubanas y los cubanos iluminarían al mundo con una muestra más de unidad, de defensa de su Revolución.
Cuando la Patria se defiende hay un solo reclamo: cuál es mi lugar. Ese fue el que se salió a buscar a las calles y plazas de una nación que jamás pondrá en juego su libertad, su independencia y su soberanía.
La alegría y el amor a la Patria desbordó cada palmo de tierra de esta hermosa Isla. Nadie en ella quiere la guerra, pero si fuera necesaria para salvaguardar la Patria, estarán los brazos de los millones que la llenaron de orgullo, con la convicción profunda y de sagrada fidelidad de que morir por la Patria es vivir.