OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Juvenal Balán

An einem Tag geprägt von Emotionen und Anerkennung würdigte Kuba die Männer und Frauen, deren täglicher Einsatz maßgeblich zur Entwicklung des Landes beigetragen hat. Die Verleihung des Ehrentitels „Held der Arbeit der Republik Kuba“ wurde erneut zum lebendigen Ausdruck der Würde, der Beharrlichkeit und des Engagements all jener, die ihr Leben dem Aufbau einer gerechteren Nation gewidmet haben. 
Unter der Prämisse, dass Arbeit das Wesen und die treibende Kraft der Gesellschaft ist, verlieh der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Partei und Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, diese hohe Auszeichnung an: Martha López Guzmán von der landwirtschaftlichen Genossenschaft José-MartÍ, an Luis Oscar Gálvez Taupier vom Kubanischen Institut für Agrarforschung (ICIDCA), an Graciela María Rodríguez Pérez von der Alejo-Carpentier-Stiftung, an Antonio Gómez Delgado vom Kubanischen Fernsehsender und Estudios Revolución. An Edilia Fuertes Díaz von der Fakultät der Partei Abel Santamaría Cuadrado, an Miguel Ángel Franco Noa von der Generaldirektion für kommunale Bildung in Santiago de Cuba, an Magdelaine Sosa Menencia vom Polytechnischen Institut Manifesto von Montecristi und an Luis Manuel Videaux Aguilar vom Nickel Unternehme Ernesto Che Guevara.
Bei der Zeremonie, an der auch der Kommandant der Rebellenarmee, José Ramón Machado Ventura, teilnahm, wurde der Titel „Held der Arbeit“ auch an Carmen Rodríguez Acosta vom Zentrum für Chemieingenieurwesen und Forschung verliehen sowie an Tomás Fermín Pérez Rodríguez vom Kinderkrankenhaus José Luis Miranda in Villa Clara,an Leonardo Fernández Fernández vom Dr. Agostinho Neto Lehrkrankenhaus für Gynäkologie und Geburtshilfe, an Esteban Alfaro Diebra von Palmares Playa II, an Eloy Andrés Frías Méndez und Oberst Juan Benigno Castañer Moreno, beide vom Zentralen Militärkrankenhaus Dr. Luis Díaz Soto, an Jorge Luís Rodríguez Araujo vom Militärbauunternehmen Nr. 3, an Oberstleutnant Luis Alberto Cerdeiras Artiles und Oberstleutnant Esther González Suárez, beide vom Innenministerium, sowie  anCaridad Bravo Abreu von der Jesús Cejas Arias Territorialen Bildungseinrichtung.

 Darüber hinaus wurden der Lázaro-Peña-Orden erster, zweiter und dritter Klasse sowie die Jesús-Menéndez-Medaille an eine Gruppe von Arbeitern und Arbeiterkollektiven verliehen.


Sie haben sich sich durch beispielhafte berufliche Laufbahnen in verschiedenen Branchen ausgezeichnet, in denen persönliches Opfer mit kollektiver Berufung einhergeht. Jeder von ihnen verkörpert eine Geschichte stillen Engagements, kreativen Widerstands und Treue zu den Prinzipien, die das kubanische Gesellschaftsprojekt prägen. Diese Auszeichnung gewinnt am Vorabend des 1. Mai eine  besondere Bedeutung. Der Aufruf zum 1. Mai hallt in jedem Betrieb wider, in jeder Gemeinschaft, die sich auf den Internationalen Tag der Arbeit vorbereitet, in der Gewissheit, dass das Vaterland auch durch tägliche Anstrengung, Verantwortung und Einigkeit verteidigt wird. 
An der Zeremonie nahmen außerdem die Mitglieder des Politbüros, Esteban Lazo Hernández, Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht und des Staatsrats; Manuel Marrero Cruz, Premierminister; und Dr. Roberto Morales Ojeda, Organisationssekretär des Zentralkomitees; sowie Osnay Miguel Colina Rodríguez, Präsident des Organisationskomitees des 22. Kongresses des Gewerkschaftsdachverbandes CTC und weitere Vertreter der Partei, der Regierung und der Massenorganisationen des Landes teil.
Vor der Zeremonie traf Präsident Díaz-Canel mit rund 80 Beschäftigten aus systemrelevanten Bereichen zusammen, um mit ihnen über ihre täglichen Erfahrungen im Umgang mit den verheerenden Auswirkungen der US-Blockade gegen Kuba zu sprechen. 
Laut offizieller Mitteilung des Präsidenten fand dieses Treffen am Vorabend des 1. Mai im Protokollsaal El Laguito statt. Dort wurden Geschichten von Menschen ausgetauscht, die in Bereichen wie Gesundheit, Kultur, Bildung, Energie, Tourismus und anderen Resilienz und Kreativität zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. 
Das Staatsoberhaupt betonte, welch große Ehre es sei, an diesem Treffen mit jenen teilzunehmen, die täglich die Fähigkeit des kubanischen Volkes unter Beweis stellen, Hindernisse zu überwinden. Er sprach von der Würde der Arbeit, die nicht nur die Erfüllung einer Pflicht, sondern ein Akt des Engagements und des Patriotismus sei

Díaz-Canel sprach über die Würde der Arbeit, die nichtnur die Erfüllung einer Pflicht , sonern auch ein Akt es Engagements und des Patriotismus sei   Photo: Estudios Revolución
Die Übergabe der Ehrenauszeichnung Held der Arbeit der Republik Kuba ist einmal mehr ein lebendiger Ausdruck der Würde Photo: Juvenal Balán
Photo: Juvenal Balán
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