
Am 1. Mai werden Kubas Plätze zu Tribünen, auf denen die Menschen dieses Archipels mit proletarischer Kraft ihr Recht auf ein freies, unabhängiges, souveränes und friedliches Land verteidigen werden.
Begleitet von Hunderten von Freunden aus aller Welt, die auf die Insel gekommen sind, um den täglichen Widerstand eines Landes mitzuerleben, das alle ihm auferlegten Schwierigkeiten überwindet, wird die Arbeiterklasse mit derselben Überzeugung auf die Straße gehen, die sie in den letzten Tagen durch ihre Unterschrift für das Vaterland gezeigt hat. Freunde der Solidarität haben dies gesehen und bekundet.
„Es ist das solidarischste Volk der Welt“, bekräftigte Alejandra Chavira aus Mexiko; „ein Beispiel dafür, dass eine andere Welt, anders als die der Unterdrückung und der Bomben, möglich ist“, meinte Roberto Forte aus Italien. Beide gehören zu einer Gruppe von 70 Personen, die noch vor wenigen Stunden durch die Hügel und Weiler im Osten des Landes wanderten und in die „Quelle der kubanischen Revolution“ eintauchten, wie Michelle Curto von der italienischen Agentur für kulturellen und wirtschaftlichen Austausch mit Kuba es ausdrückte.
Curto selbst nannte Kuba „die Insel, die wir wachsen lassen müssen und die uns wachsen lässt “. Aus diesem Grund brachte er Aktivisten aus Italien, Venezuela, Mexiko, den USA, Frankreich, der Schweiz und im Ausland lebende Kubaner zusammen, die im Rahmen des zweiten Solidaritätskonvois zum 1. Mai Gemeinden in Santiago de Cuba und Guantánamo besuchten.
Unterdessen erleben und bestaunen andere in Havanna die Realität. So auch am Montag im Zentrum für Gentechnik und Biotechnologie (CIGB) mit Vertretern der 19. Internationalen Brigade für Freiwilligenarbeit und Solidarität mit Kuba zum 1. Mai und des Che-Guevara-Kontingents.
Josefina Guillo, Vertreterin Freundschaftsgesellschaft Kuba-Frankreich erklärte, es sei sowohl für sie als auch für die Organisation sehr wichtig, am Vorabend der Feierlichkeiten zum Tag der Arbeit und des 100. Geburtstags des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz anwesend zu sein.
„Wir bewundern die Stärke des kubanischen Volkes, seine Widerstandsfähigkeit trotz aller Schwierigkeiten“, betonte sie. Ian Müller, Mitglied einer deutschen Studentendelegation, schloss sich dieser Meinung sofort an: „Die stärkste Waffe des kubanischen Volkes ist die internationale Solidarität und Freundschaft mit anderen Völkern.“
Gemeinsam mit den Kubanern werden sie auf den Plätzen des Landes präsent sein. Die Anliegen, die Kuba verteidigt, sind die Anliegen der Völker der Welt. Es ist eine Lektion Martís, die aus sie teilen: „Heimat ist Menschheit.“








