OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Foto: Ismael Batista

Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, erklärte auf seinem X-Account: „Angesichts des schlimmsten anzunehmenden Szenarios besteht für Kuba eine Gewissheit: Jeder äußere Aggressor wird auf unbezwingbaren Widerstand stoßen.“ „Die USA drohen Kuba fast täglich öffentlich mit dem gewaltsamen Sturz der verfassungsmäßigen Ordnung. Und sie benutzen einen ungeheuerlichen Vorwand: die gravierenden Einschränkungen der geschwächten Wirtschaft, die sie selbst seit über sechs Jahrzehnten angreifen und versuchen zu isolieren“, fügte er hinzu.

Er prangerte außerdem den feindseligen Wirtschaftskrieg gegen die Insel an, der als Kollektivstrafe gegen ein Volk von einem Imperium verhängt werde, das sich das Land, seine Ressourcen und seine Besitztümer aneignen will bis hin zur Wirtschaft selbst, die zu ersticken versuchen, damit wir uns ergeben.

 Die Worte des kubanischen Präsidenten wurden von Bruno Rodríguez Parrilla, Mitglied des Politbüros und Außenminister, unterstützt, der ebenfalls auf die aggressive Politik der Vereinigten Staaten und den unnachgiebigen Willen des kubanischen Volkes zur Wahrung seiner Unabhängigkeit einging.

Die uns Kubanern auferlegte Kollektivstrafe wird weder unsere Souveränität noch unsere Kreativität angesichts der Blockade und indem man uns von der Energie abschneidet, schmälern.“

 „Jeder Akt der Aggression des Imperialismus wird mit dem unbeugsamen Willen des kubanischen Volkes zur Verteidigung der Unabhängigkeit des Vaterlandes kollidieren“, erklärte er.