
In Zeiten großer Schwierigkeiten und zunehmender Bedrohungen werden kubanische Jugendliche am 27. Januar erneut durch die Straßen Kubas ziehen und die brennende Flamme, Symbol des Sieges, tragen.
Zu Ehren des Nationalhelden José Martí wird der traditionelle Fackelmarsch auch des 100. Geburtstags des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz gedenken und der 32 kubanischen Kämpfern gedenken, die am 3. Januar bei dem Angriff der US-Streitkräfte in Venezuela gefallen sind.
Meyvis Estévez Echeverría, Erste Sekretärin des Nationalkomitees des Kommunistsichen Jugendverbandes UJC, rief die Teilnehmer kürzlich auf einer Pressekonferenz dazu auf, sich der Gründe für ihre Teilnahme am Marsch bewusst zu sein, wie die kubanische Nachrichtenagentur ACN berichtete.
Sie sagte, dass unter dem Motto „Fackel des Antiimperalistischen Jahrhunderts“ die Überzeugung von Gerechtigkeit und Souveränität unter den neuen Generationen von Kubanern – die jüngst im Marsch des kämpfenden Volkes bekräftigt wurde – in diesem „Akt des kulturellen und politischen Widerstands“ vorherrschen werde.








