
Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Partei und Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, sagte gestern in einem Gespräch mit dem Präsidenten der Islamischen Beratenden Versammlung des Iran, Dr. Mohammad Baqer Qalibaf, dass sein Besuch eine große Genugtuung sei und für beide Länder von großer Bedeutung.
Das Staatsoberhaupt erklärte, dass ein solcher Besuch unsere historischen Beziehungen stärkt und die Bedeutung unterstreicht, die die beiden Regierungen den bilateralen Beziehungen sowohl auf politischer als auch auf wirtschaftlich-kommerzieller Ebene beimessen.
Präsident Díaz-Canel erinnerte an den Besuch des verstorbenen Präsidenten der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Seyed Ebrahim Raisi, im Juni 2023 in Kuba und an seinen Besuch in dem befreundeten Land im Dezember desselben Jahres und betonte, dass die Anwesenheit der iranischen Parlamentsdelegation in Kuba ein Ausdruck der Einheit sei, die zwischen den beiden Nationen und Völkern bestehen sollte, während wir beide den Zwangsmaßnahmen des US-Imperialismus ausgesetzt sind. Er betonte auch die Möglichkeit, die gemeinsam getroffenen Vereinbarungen zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit weiter zu verfolgen.
Im Namen von Armeegeneral Raúl Castro Ruz und in seinem eigenen Namen übermittelte er Grüße an den Obersten Führer des Irans, Ayatollah Ali Khamenei, und an den derzeitigen Präsidenten dieses Landes, Masoud Pezeshkian, dem er seine Einladung wiederholte, Kuba zu besuchen, sobald es sein Zeitplan erlaubt.
Er bedankte sich insbesondere für die Unterstützung Irans im Kampf gegen die von der US-Regierung gegen die Insel verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade sowie für die Unterstützung der von unserem Land bei den Vereinten Nationen eingebrachten Resolutionen gegen diese grausame Politik und die Anprangerung der Aufnahme Kubas in die Liste der Staaten, die angeblich den Terrorismus unterstützen.
Der hochrangige Besucher sagte seinerseits, er fühle sich sehr geehrt, in dem karibischen Land zu sein, das er als befreundetes Land betrachte. Wir haben, so sagte er, viele Gemeinsamkeiten, die unsere Beziehungen stärken.








