
In Anbetracht der Schäden, die durch die schweren Regenfälle zwischen dem 6. und 10. dieses Monats im Osten Kubas entstanden sind, wird der Staatshaushalt 50 % des Preises für Baumaterialien finanzieren, die an die Geschädigten verkauft werden.
Gemäß dem Amtsblatt Nr. 45 vom 16. Juni 2023 und dem Abkommen 9595/2023 des Ministerrats ist diese Hilfe für Personen bestimmt, deren Häuser von den Auswirkungen des hydrometeorologischen Phänomens in Camagüey, Las Tunas, Holguín, Granma und Santiago de Cuba ganz oder teilweise betroffen sind.
Dort wird auch festgelegt, dass Personen, deren Einkommen nicht ausreicht, um die Produkte zu kaufen, Bankdarlehen in Anspruch nehmen, Subventionen für den Kauf von Baumaterialien aus dem Staatshaushalt oder Sozialhilfe beantragen können, und zwar in Übereinstimmung mit den geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Minister für Finanzen und Preise und für Binnenhandel sowie die Gouverneure der Provinzen sind für die Festlegung der Verfahren und der Informations- und Kontrollmechanismen zuständig, die für die Einhaltung der Bestimmungen erforderlich sind.
Nach Angaben des Nationalen Instituts für Wasserressourcen wurden in den ersten zehn Tagen des Monats Juni in der östlichen Region Kubas die höchsten Niederschlagsmengen des Landes gemessen: 211,3 Millimeter, was 141 % des historischen Durchschnitts entspricht.








