
Der Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, führte am Mittwoch offizielle Gespräche mit dem Präsidenten des Plurinationalen Staates Bolivien, Luis Alberto Arce Catacora, der nach seiner Teilnahme am 20. ALBA-TCP-Gipfel unserem Land einen offiziellen Besuch abstattet.
Während des brüderlichen Treffens bekräftigten beide Staatsoberhäupter die Bande der Freundschaft, die unsere Völker auf der Grundlage von Solidarität und gegenseitigem Verständnis verbinden. Sie wiesen auch auf den hervorragenden Stand der bilateralen Beziehungen hin und bekundeten ihre Bereitschaft, den politischen Dialog weiter zu vertiefen und die bilaterale Zusammenarbeit zu fördern.
Der kubanische Präsident dankte Bolivien für seine Solidarität, die kürzlich in einem Spendenangebot zum Ausdruck kam, sowie für die Unterstützung des Andenstaates für den Kampf zur Beendigung der illegalen und ungerechten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die von der US-Regierung gegen Kuba verhängt wurde.
Der bolivianische Staatschef seinerseits bedankte sich für die Gelegenheit, unser Land zum ersten Mal als Präsident besuchen zu können. Er lobte die Entwicklung Kubas in den Bereichen Gesundheit und Biotechnologie und dankte im Namen seines Volkes und seiner Regierung für die historische kubanische Zusammenarbeit.
Am Vormittag wurde der bolivianische Präsident von Premierminister Manuel Marrero Cruz empfangen und besuchte das Zentrum für Gentechnik und Biotechnologie. Im Rahmen seines Programms traf er auch mit dem Präsidenten der Nationalversammlung der Volksmacht, dem Genossen Esteban Lazo Hernández, zusammen.
Der hochrangige Besucher wurde begleitet von Rogelio Mayta Mayta, Minister für auswärtige Angelegenheiten, Remmy Gonzáles, Minister für ländliche Entwicklung und Ländereien, und Eduardo Pardo, Botschafter Boliviens in Kuba.
Die kubanische Seite war durch Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla, Landwirtschaftsminister Ydael Jesús Pérez Brito, die Ministerin für Außenhandel und Auslandsinvestitionen Ana Teresita González Fraga, die stellvertretende Außenministerin Josefina Vidal Ferreiro und den Generaldirektor für Lateinamerika und die Karibik des Außenministeriums Eugenio Martínez Enríquez vertreten.








