
In China wird eine Lieferung von 5.000 Tonnen Reis vorbereitet, die auf dem Seeweg nach Kuba geschickt werden soll, um der Karibikinsel in der Krise zu helfen, die durch die von den USA seit sechs Jahrzehnten verhängte kriminelle Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade verursacht und von den über 240 zusätzlichen Maßnahmen des US-Expräsidenten Donald Trump noch verschärft wurde.
Die Nachrichtenagentur Prensa Latina berichtet, dass die Ladung derzeit in den Anlagen der Jiangxi Jingia Getreidekorporation verarbeitet wird und dass Behörden des asiatischen Landes die Sendung bereits symbolisch an kubanische Beamte übergeben haben.
Im vergangenen Juli hatte China mehrere Lieferungen von Gesundheitsprodukten nach Kuba geschickt, um den Kampf gegen die COVID-19-Pandemie zu unterstützen. Die Fracht bestand im Wesentlichen aus 30 Lungenbeatmungsgeräten und 150 Sauerstoff-Konzentratoren.
Im September erst hatte Kuba außerdem von der chinesischen Regierung gespendete Gesundheitsgüter erhalten, die dem Land gegen die COVID-19-Pandemie helfen sollen, wie der Minister für Außenhandel und Auslandsinvestitionen, Rodrigo Malmierca, auf seinem Twitter-Account bestätigte.
„Vierundzwanzig Tonnen medizinischer Hilfsgüter trafen in Havanna ein und wurden durch das Gesundheitsministerium umgehend an Krankenhäuser und andere Gesundheitszentren verteilt", berichtete der Minister, der China für seine Solidarität dankte.








