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Der Präsident des Staats- und Ministerrats begrüßte am Montag in den späten Abendstunden die letzte Gruppe von Athleten, Trainern, Schiedsrichtern, medizinischem Personal und führenden Persönlichkeiten des Sportministeriums, die an den 23. Spielen Zentralamerikas und der Karibik teilgenommen hatten.

Zusammen mit dem Ersten Vizepräsidenten des Staats- und Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez und dem Vorsitzenden des Kubanischen Olympischen Komitees José Ramón Fernández, hieß der kubanische Präsident Raúl Castro die Sportler am Fuß der Gangway des Flugzeugs herzlich willkommen. Er sprach unter anderem mit einigen der Medaillengewinner im Ringen, Boxen, Volleyball und Rudern.

Im Namen der Athleten drückte der mehrfache Champion und Medaillengewinner dieser Spiele Mihaín López seine Freude darüber aus, wieder zu Hause zu sein und Kuba würdig vertreten zu haben. Er bedankte sich auch beim kubanischen Volk, das diese Augenblicke großer Emotionen ermöglicht habe. In Kuba zu sein „mit unserer Revolution, ist das Schönste, das ein Athlet haben kann,“ sagte Mijaín López.

Miguel Díaz Canel betonte, dass die Geschichte sich uns oft über Symbole vermittele und dass sie dieses besonders am Vorabend eines neuen Jahrestags der Landung der Granma tue.

Er fügte hinzu, dass die kubanische Sportbewegung eine neue Generation von Sportlern aufzuweisen habe, die das historische Erbe übernommen hätten.

„Wir werden uns aber nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern sofort mit der Analyse der Erfahrungen beginnen, die wir bei diesen Spielen gewonnen haben, damit wir auf die zukünftigen Aufgaben, wie die Panamerikanischen Spiele in Toronto im nächsten Jahr, vorbereitet sind“, fuhr Díaz-Canel fort und schloss mit den Worten: „Willkommen zu Hause, Champions.“