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Gewinner: Evo Morales, Verlierer: die OAS und die Vereinigten Staaten

Die OAS stellte sich erwartungsgemäß hinter die Verlierer und stellte das Wahlsystem und das Wahlgesetz in Frage, das wörtlich besagt, dass „derjenige Kandidat als Sieger deklariert wird, der seinen nächsten Gegner um zehn Prozentpunkte übertrifft“.

Argentinien feiert, Uruguay in Wartehaltung

Der Sieg des Duos Alberto und Cristina Fernández in Argentinien ist die beste Antwort auf die chaotische Situation, in die die Regierung von Mauricio Macri mit vielen Versprechungen und wenigen Ergebnissen das Land geführt hat

Bolivien wird bedrängt ...

Während Evo zum Frieden aufruft und eine erneute Wahlprüfung vorschlägt, sagte der Gegner Carlos Mesa: „Ich gehe entweder in Gefangenschaft oder in die Präsidentschaft“

Vizepräsident Roberto Morales Ojeda begann offiziellen Besuch in Pakistan

Während seines Aufenthalts wird der kubanische Vizepräsident des Ministerrates vom Präsidenten und vom pakistanischen Ministerpräsidenten empfangen werden und mit den pakistanischen Ministern für auswärtige Angelegenheiten, Bildung und Gesundheit zusammentreffen

Kuba und Russland: eine Beziehung, die die Zeiten überdauert

Díaz-Canel wurde in Moskau von Präsident Wladimir Putin und Ministerpräsident Dmitri Medwedew empfangen. Außerdem zeichnete er russische Restauratoren aus, eröffnete eine Gemäldeausstellung und traf sich mit in Russland ansässigen Kubanern

Chilenisches Volk erneut gegen Neoliberalismus auf den Straßen

Mehr als 70 Gewerkschaften und Bürgerorganisationen fordern zum Generalstreik auf, während Präsident Sebastián Piñera die Absage der Gipfeltreffen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit im asiatisch-pazifischen Raum und des Klimawandels ankündigte

Die „Chicago boys“ in Chile

Die schreckliche wirtschaftliche Erfahrung des Neoliberalismus, importiert aus der Schule der USA, hat unsere Tage mit einem Volk erreicht, das die chilenischen Straßen füllt und das Ende des Modells fordert, welches die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer macht

KULTUR UND WIDERSTAND

Marken, Moden und der Kult der Gewalt

Die Modekonzerne konzentrieren sich darauf Geld zu machen, ohne sich dabei mit ethischen Betrachtungen aufzuhalten. Die Marken (sagte Naomi Klein vor vielen Jahren) sollen nicht Produkte sondern Lebensstile verkaufen. Wenn ein Jugendlicher die Narco-Mode wählt, zeigt er eine gewisse Sympathie für diesen „Lebensstil“ und verbreitet ihn in seinem Umfeld.